<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
    <channel>
        
        <title>Radiologieforum Newsfeed</title>
        <link>http://www.radiologieforum.de/</link>
        <description>RSS Feed Radiologieforum</description>
        <language>de</language>
        <image>
            <title>Radiologieforum Newsfeed</title>
            <url>http://www.radiologieforum.de/fileadmin/templates/radiologie_neu/img/rss2.jpg</url>
            <link>http://www.radiologieforum.de/</link>
            <width>80</width>
            <height>14</height>
            <description>RSS Feed Radiologieforum</description>
        </image>
        <generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
        <docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
        
        
        
        <lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 10:13:00 +0200</lastBuildDate>
        
        
        <item>
            <title>Langlebige und energiesparende LED-Technik</title>
            <link>http://www.radiologieforum.de/news/detail/datum////langlebige-und-energiesparende-led-technik.html</link>
            <description>Vier neue Befundungsmonitore von Eizo</description>
            <content:encoded><![CDATA[Das LED-Zeitalter hält Einzug bei den Bildwiedergabesystemen in der modernen Radiologie. Eizo zeigt auf dem Deutschen Röntgenkongress, Mitte Mai in Hamburg, je zwei neue RadiForce Farb- und Graustufenmonitore mit LED-Technik. Die Modelle RX340 (Farbe) und GX340 (Graustufe) bieten 3 Megapixel Auflösung. RX240 (Farbe) und GX240 (Graustufe) zeigen 2 Megapixel an. Entsprechend eignen sie sich für die typischen radiologischen Anwendung in PACS-Systemen.<br />Der besondere Vorteil der LED-Hinterleuchtung liegt in der langen Nutzungsdauer. Hohe Helligkeiten werden für lange Zeit erzielt. So gewährt Eizo auf die neuen Farbmonitore eine fünfjährige Helligkeitsgarantie bis maximal 20.000 Betriebsstunden. Bei den monochromen Modellen GX340 und GX240 garantiert Eizo sogar ohne Begrenzung der Betriebsstunden fünf Jahre lang eine Leuchtdichte von 500 cd/qm.
Die LED-Hinterleuchtung aller vier Schirme zeigt sich energieeffizient. Sie erzielt eine hohe Helligkeit und verbraucht dennoch um etwa 21% weniger Strom als vergleichbare LCDs mit Leuchtstoffröhren. LEDs sind im Gegensatz zu Leuchtstoffröhren quecksilberfrei. Das schont die Umwelt, wenn der Schirm später einmal recycelt oder entsorgt wird.
Ab Werk sind die Monitore bereits für die DICOM-Leuchtdichte­kennlinie präzise eingestellt. Damit Helligkeit und Kennlinie auch bei zunehmender Nutzungsdauer konstant bleiben ist eine regelmäßige Kalibrierung erforderlich. Hierfür dient ein integrierter Front-Sensor. Er fährt automatisch aus und verschwindet danach bis zur nächsten Messung wieder geschützt im Gehäuserahmen.<br />Die Bildschirme verfügen allesamt über einen Präsenz-Sensor. Er schaltet die Geräte vollautomatisch ein und aus, je nachdem, ob sich der Benutzer gerade vor dem Bildschirm befindet. Dabei reagiert er auf die Rückkehr des Nutzers schon bevor Maus und Tastatur bewegt werden. Insofern sind die Monitore stets betriebsbereit und sparen Energie und Betriebsstunden, wenn sie ungenutzt sind. Die langfristige Nutzungsdauer verlängert sich entsprechend.]]></content:encoded>
            <category>Eizo</category>
			<category>Bildwiedergabe</category>
			
            
            <pubDate>Mon, 14 May 2012 10:13:00 +0200</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>Carestream Health Highlights auf dem DRK 2012</title>
            <link>http://www.radiologieforum.de/news/detail/datum////carestream-health-highlights-auf-dem-drk-2012.html</link>
            <description>Premiere für das innovative Röntgensystem Carestream DRX-Revolution
Cloud Computing: Neue...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Carestream zeigt auf dem DRK in Hamburg innovative Highlights, die zur Verbesserung der Patientenversorgung in der Radiologie beitragen. Erstmals in Deutschland präsentiert das Unternehmen das leistungsfähige mobile Röntgensystem Carestream DRX-Revolution. Dieses neuartige System definiert die radiologische Mobilität neu, man könnte es dank der hohen Leistungsfähigkeit und Funktionalität auch als &quot;Röntgenraum auf Rädern&quot; bezeichnen. Ein weiteres Highlight ist der neue Vue Motion Viewer, mit dem jederzeit und von jedem Ort aus über PCs oder Tablet PCs, wie z.B. iPads, der Zugriff auf klinische Bilder und zugehörige Befunde von Patienten möglich ist. Abgerundet wird das Carestream Programm durch den neuen DryView Chroma Imager, der Bilder und medizinische Dokumente in brillanter Farbe auf hochwertigem Papier oder in diagnostischer Qualität auf Film erstellt.<br /><br />
<h3>Premiere für das innovative Röntgensystem Carestream DRX-Revolution</h3>
<b>Carestream DRX-Revolution Mobiles Röntgensystem</b><br />Das Carestream DRX-Revolution Mobiles Röntgensystem wurde für das Röntgen von Patienten in der Notaufnahme, in der Intensivstation, im OP und am Krankenbett entwickelt. Es enthält innovative Funktionen, zum Beispiel einen Röhrenkopf, der sich automatisch einklappen lässt und schwenkbar ist. Mit ihm hat man stets eine optimale Sicht und wird jeder Aufnahmesituation gerecht. Ausgestattet mit einem Carestream Detektor der neuen Generation konnte die Qualität und die Geschwindigkeit von Röntgenaufnahmen weiter verbessert werden. Der Detektor ermöglicht ein Vorschaubild in weniger als vier Sekunden. Eine optionale Verlängerung der Detektor-Expositionszeit auf maximal drei Sekunden erweitert die röntgendiagnostischen Möglichkeiten bei besonders kräftigen Patienten. Dank der W-LAN Verbindung kann man über den Bildschirm am Röhrenkopf oder dem Hauptbildschirm am Gerät von überall aus auf Patientendaten und Voraufnahmen zugreifen.<br /><br />Die vielen Funktionen und ein leistungsstarker 32 KW Generator ermöglichen trotz mobilem Röntgeneinsatz hochwertige Aufnahmen wie bei einem teuren stationären Gerät. Ein weiteres Kriterium für die hohe Qualität ist die Möglichkeit, im mobilen Einsatz Röntgenaufnahmen mit Rastertechnik unter Einbeziehung der optionalen elektronischen Zentrierhilfe zu machen. Carestream ist zur Zeit der einzige Hersteller, der diese Option im mobilen Röntgeneinsatz anbietet. Das mobile DRX-Revolution bietet eine vielseitige Ausrüstung, benötigt wenig Platz und ermöglicht den Einsatz wo immer er nötig ist, um auch von schwerkranken Patienten am Krankenbett Röntgenaufnahmen zu erstellen. Dank der Vielfalt der Funktionen und Eigenschaften könnte man es auch als Röntgenraum auf Rädern bezeichnen. Hinzu kommt das ansprechende Design und die Leichtgängigkeit des Systems mit einfacher 360 Grad Funktion.<br /><br />Das Carestream DRX-Revolution Mobiles Röntgensystem ist ein neues attraktives Mitglied der DRX-Familie bestehend aus dem DRX-1 System, dem DRX-Mobile Retrofit Kit, dem DRX-Evolution System, dem DRX-Transportable System und dem DRX-Ascend System.<br /><br />
<h3>Cloud Computing: Neue innovative Carestream IT Anwendungen</h3>
<b>Carestream Vue Cloud Services</b><br />Die Carestream Vue Cloud Services dienen der Bereitstellung eines ständigen, zentralen Zugriffs auf Informationen und Tools für Radiologen, Kliniker und weiterbehandelnde Ärzte. Sie führen zu verbesserten Workflows und bieten einen schnellen und effizienten Zugriff auf Röntgenbilder und andere Untersuchungsergebnisse. In vielen Kliniken und anderen medizinischen Einrichtungen muss die Technik erneuert werden, die Archive laufen über, die Server sind aus der Garantiezeit heraus und sollten erneuert werden, da hilft das von Carestream angebotene Pay-per-use Business Modell. Das bedeutet, dass der Anwender nur per Studie, unabhängig von der Anzahl der Nutzer, bezahlt. Entscheidend kann in vielen Fällen auch die Finanzierung von Migrations-Produkten und -Systemen sein. Mit dem Carestream Modell entfällt die Kapitalbindung durch Investition, und die Liquidität kann erhalten bleiben. Carestream Vue Cloud Services ist für die Speicherung riesiger Datenmengen ausgelegt. Anwender müssen sich keine Gedanken machen über die Kosten und Ineffizienz einer technologischen Überalterung.<br /><br />Cloud-Computing kann die Umwandlung der IT in eine Versorgungsdienstleistung bedeuten. Der Kunde ist nicht mehr für die Sicherheit und die permanente Datenverfügbarkeit zuständig. Carestream stellt darüber hinaus das komplette Datenmanagement bereit. Die Kombination der Cloud PACS, Archiv- und Bildverteilungssoftware bietet einen zuverlässigen Datenschutz beim Zugriff und die gemeinsame Nutzung, Betrachtung, Verteilung und Speicherung von Röntgenbildern. Carestream Vue Cloud Services können so eine überzeugende Alternative für den IT-Bereich der medizinischen Bildgebung sein.<br /><br /><b>Carestream Vue Motion</b><br />Überweisende Ärzte können mit dem neuen Vue Motion Viewer intuitiv und schnell gemeinsam mit Patienten Untersuchungsergebnisse bewerten, über PCs oder Tablet PCs, wie z.B. iPads. Vue Motion basiert auf HTML5, das von allen modernen Browser und Betriebssystemen unterstützt wird. Eine Vue Motion Installation auf dem Client PC ist nicht erforderlich.<br /><br />
<h3>Neuer Carestream Drucker</h3>
Carestream DryView Chroma Imager  Der neue Carestream DryView Chroma Imager erstellt Bilder und medizinische Dokumente in brillanter Farbe auf hochwertigem Papier oder in diagnostischer Qualität auf Film. Das Tischgerät ist für medizinische Einrichtungen wie Kliniken und Radiologische Praxen konzipiert und druckt kostengünstig hochwertige Graustufen- und Farbbilder von verschiedenen Modalitäten wie CT, PET, MRT, Nuklear Medizin, Ultraschall, CR und DR-Systemen]]></content:encoded>
            <category>Carestream</category>
			<category>Messen und Kongresse</category>
			
            
            <pubDate>Mon, 14 May 2012 10:03:00 +0200</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>GE Healthcare ernennt neuen Deutschland CEO &amp; President</title>
            <link>http://www.radiologieforum.de/news/detail/datum////ge-healthcare-ernennt-neuen-deutschland-ceo-president.html</link>
            <description>Volker Wetekam (42) wird neuer Vorsitzender der Geschäftsführung der Medizintechniksparte von GE in...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Volker Wetekam wird neuer President &amp; CEO der Medizintechniksparte von GE in Deutschland. Der promovierte Informatiker und Wirtschaftswissenschaftler übernimmt die Position zum 1. Juli 2012. Er berichtet direkt an den Senior Vice President und CEO GE Deutschland, Ferdinando Beccalli-Falco.<br /><br />Wetekam verantwortet in seiner neuen Position das gesamte Deutschlandgeschäft der Medizintechnik- und Kontrastmittelsparte von GE mit rund 1.800 Mitarbeitern. Er ist für die strategische Ausrichtung und operative Steuerung der medizinischen Bildgebung, Informationstechnologien, medizinischen Diagnostik, Patientenmonitoring, Arzneimittelforschung und biopharmazeutische Fertigungstechnologien von GE zuständig.<br /><br />Dr. Volker Wetekam kommt von AGFA HealthCare zu GE. Dort war er seit 2008 als Executive Vice President in globaler Verantwortung für die IT Sparte von AGFA HealthCare und zugleich als Vorstandsvorsitzender der AGFA HealthCare AG für die Standorte in Deutschland und Österreich tätig.<br /><br />Zuvor war Dr. Volker Wetekam seit 1994 in verschiedenen regionalen und stammhausseitigen Entwicklungs-, Service- und Führungsfunktionen bei der Siemens AG, Medizintechnik, in Deutschland und USA tätig.<br /><br />„Die Ernennung von Volker Wetekam zum Vorsitzenden der Geschäftsführung unserer Medizintechniksparte in Deutschland komplettiert unsere Führungsmannschaft in Deutschland. Wir freuen uns sehr, einen ausgewiesenen Kenner des deutschen Gesundheitssektors für GE gewinnen zu können. Volker Wetekam wird uns dabei helfen, intensivere Beziehungen zu unseren Kunden in Deutschland aufzubauen, einem der wichtigsten Gesundheitsmärkte der Welt“, so Beccalli-Falco.<br /><br />Dr. Volker Wetekam hat Informatik an der European Business School in Frankfurt, London und San Diego (USA) studiert. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Siemens AG promovierte er an der betriebswirtschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig und absolvierte ein Executive Management Program an der Duke University in Durham (USA).]]></content:encoded>
            <category>GE</category>
			
            
            <pubDate>Wed, 09 May 2012 11:32:00 +0200</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>Universalarchiv für Reha-Einrichtungen</title>
            <link>http://www.radiologieforum.de/news/detail/datum////universalarchiv-fuer-reha-einrichtungen.html</link>
            <description>Im neuen Rehabilitationszentrum Oberndorf führte synedra gemeinsam mit Vamed ein speziell auf die...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Im Frühjahr 2012 nahm Österreichs modernstes Rehabilitationszentrum in Oberndorf seinen Betrieb auf. Das Zentrum mit seinen 60 Betten verfügt über hervorragende Therapieeinrichtungen und bietet ein umfassendes Leistungsspektrum mit den Schwerpunkten Orthopädie sowie Unfall- und Neurochirurgie. Der Neubau bot für Vamed als Betreiber auch einen willkommenen Anlass, eine zukunfts- und ausbausichere IT-Lösung zu implementieren, die zwei zentrale Anforderungen vereint: Zum einen sollten in der Reha-Klinik sämtliche Daten mit Patientenbezug formatunabhängig in einem System verwaltet werden. Dazu gehören beispielsweise eingescannte Krankenakten und digitale Bilder zur Dokumentation des Wund- bzw. Heilverlaufs. Die zweite Anforderung bestand in der Skalierbarkeit der Lösung. Als Betreiber von mehreren Rehabilitationszentren in Österreich war es für Vamed eine wesentliche Bedingung, dass die für Oberndorf gewählte Lösung auch problemlos auf andere Einrichtungen übertragen und dadurch mögliche Synergien genutzt werden können.<br /><br />Um diese Anforderungen bestmöglich abzudecken, entschied sich das Rehabilitationszentrum gemeinsam mit synedra und dem Vamed Medical Data Center, eine Lösung auf Basis des medizinischen Universalarchivs synedra AIM zu implementieren. Für eine optimale Umsetzung der Hauptworkflows (Scanning, Fotodokumentation und Bildbetrachtung) wurde die synedra AIM-Installation eng mit dem KIS CareStation gekoppelt. Florian Gritsch, zuständiger Projektleiter von synedra: „Damit ermöglichen wir den Anwenderinnen und Anwendern durchgängige und effiziente Arbeitsorganisation.“ Die Archivierung der Daten erfolgt auf Basis des synedra AIM-Satellitenkonzepts: Die zentrale Serverapplikation sowie die Datenbank wurden in einem von VAMED und dem IT-Spezialisten x-tension in Wels betriebenen Rechenzentrum installiert. In Oberndorf sorgt ein Satellitensystem für die Entgegennahme und unmittelbare Bereitstellung der Daten vor Ort. Da wesentliche Bestandteile der Installation im Rechenzentrum in Wels laufen, können diese bei weiteren Ausbauschritten auch von anderen medizinischen Einrichtungen der VAMED genutzt werden - was den Systembetrieb vereinfacht und Komplexität und Kosten reduziert.
<link http://www.reha-oberndorf.at/ - external-link-new-window>www.reha-oberndorf.at</link>]]></content:encoded>
            <category>synedra</category>
			<category>IT-Systeme</category>
			
            
            <pubDate>Fri, 27 Apr 2012 11:00:00 +0200</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>conhIT mit Zuwachs bei Ausstellern und Fachbesuchern</title>
            <link>http://www.radiologieforum.de/news/detail/datum////conhit-mit-zuwachs-bei-ausstellern-und-fachbesuchern.html</link>
            <description>Position als Europas bedeutendster Branchentreff für Healthcare IT weiter ausgebaut 

.	12...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Rund 15 Prozent mehr Fachbesucher sowie zwölf Prozent mehr Aussteller in zwei ausgebuchten Messehallen: das ist die vorläufige Bilanz der diesjährigen conhIT - Connecting Healtcare IT, die heute in Berlin zu Ende geht. Mehr als 5.000* Fachbesucher aus 46 Ländern, darunter hochrangige Expertendelegationen aus&nbsp; europäischen Staaten sowie aus Saudi-Arabien und Korea, nutzten die conhIT, um sich über die neuesten Entwicklungen der Healthcare IT zu informieren. Die Angebote in Industrie-Messe, Kongress, Akademie sowie im Rahmen des Networking boten sowohl für Besucher als auch Aussteller täglich viele Möglichkeiten, sich untereinander auszutauschen, Wissen zu vertiefen sowie eigene Themen zu platzieren.<br /><br />&quot;Die Messehallen und Kongresssäle waren an allen drei Tagen prall gefüllt, die Stimmung unter den Ausstellern und Besuchern bestens&quot;, so die positive Bilanz von Bernhard Calmer, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Gesundheits-IT - bvitg e.V. Der bvitg hat die conhIT vor fünf Jahren ins Leben gerufen. &quot;Die Veranstaltungsdichte an den drei Tagen war beeindruckend. Ob in Messe, Kongress, Akademie oder auf Innovationsforen, Themenführungen und Krankenhausexkursionen - alle Angebote waren stark frequentiert. Zudem hat das Interesse und auch die Präsenz der Politik deutlich zugenommen.&quot;<br /><br />Für die Messe Berlin - Organisator der conhIT - fügt Projektleiterin Ursula Baumann hinzu: &quot;Es ist schön, so viele positiven Rückmeldungen von Ausstellern und Besuchern zu erhalten. Der stark gestiegene Zuspruch aus dem Ausland, sowohl auf Besucher- als auch Unternehmensseite, unterstreicht die Wichtigkeit dieser Veranstaltung für die Branche.&quot; Der Anteil der internationalen Besucher hat sich im Vergleich zum Vorjahr auf 15 Prozent verdoppelt.<br /><br />Auch für die Partner der conhIT, gmds e.V. und BVMI e.V., war die Veranstaltung ein voller Erfolg:<br />&quot;Die conhIT hat in diesem Jahr unsere hohen Erwartungen erfüllt&quot;, freut sich Dr. Carl Dujat, Präsident BVMI e.V. &quot;Das einzigartige Gesamtkonzept einer integrierten Branchenveranstaltung ist aufgegangen, das konnte man aus vielen Einzelgesprächen mit Besuchern, Ausstellern und Organisatoren entnehmen. Die conhIT ist endgültig angenommen und angekommen als Leitveranstaltung der Healthcare IT. Das ist ein schöner Erfolg.&quot;<br /><br />Diesen Eindruck bestätigt auch Prof. Dr. Peter Haas von der gmds, der sich als conhIT-Kongresspräsident engagiert: &quot;Es ist uns gelungen, mit dem diesjährigen Programm alle Zielgruppen anzusprechen und einen Kongress zu gestalten, der alle für die Branche relevanten Themen der Healthcare IT-Branche aufgreift.&quot;<br /><br />&quot;Die conhIT hat eine Dimension erreicht, die beachtlich ist und nur noch durch neue Zielgruppen und verstärkte Internationalisierung zu steigern ist&quot;, ergänzt Prof. Dr. Paul Schmücker, 1. Vizepräsident der gmds e.V. &quot;Angebote wie der Karriere-Workshop, die Jobbörse oder das Get-Together zwischen Studierenden, Young Professionals und Ausstellern fanden großen Zuspruch. Ein Highlight war die Verleihung des conhIT-Nachwuchspreises für die beste praxisorientierte Abschlussarbeit.&quot;<br /><br />Der bvitg e.V. und FÜRS LEBEN, eine Stiftung in Treuhandschaft der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO), nutzten die conhIT 2012, um über das Thema Organspende aufzuklären. Jeder Besucher erhielt mit seinem Ticket einen Organspendeausweis. Die DSO informierte auf einem eigenen Messestand und berichtete in einer Podiumsdiskussion über die neue App der Stiftung. &quot;Eine moderne und verlässliche Informationstechnologie ist für uns unerlässlich&quot;, so Prof. Dr. med. Günter Kirste, medizinischer Vorstand der Deutschen Stiftung Organtransplantation. &quot;Wir brauchen sie nicht nur für eine erfolgreiche und reibungslose Koordinierung der Organspende, sondern auch, um mit den Krankenhäusern in einem ständigen Dialog zu stehen.&quot; Eine gute Möglichkeit, um diesen Informationsaustausch zu vereinfachen, wäre aus Sicht des bvitg die Integration des Organspendeausweises in die elektronische Gesundheitskarte.
<link http://www.conhit.de/ - external-link-new-window>www.conhit.de</link>]]></content:encoded>
            <category>Messen und Kongresse</category>
			
            
            <pubDate>Fri, 27 Apr 2012 10:50:00 +0200</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>conhIT 2012: Europas bedeutendster Branchentreff für Healthcare IT beginnt in Berlin</title>
            <link>http://www.radiologieforum.de/news/detail/datum////conhit-2012-europas-bedeutendster-branchentreff-fuer-healthcare-it-beginnt-in-berlin.html</link>
            <description>12 Prozent mehr Aussteller als im Vorjahr - Hohe Veranstaltungsdichte mit Kongress, Akademie und...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Lösungen finden, Neues erfahren, Wissen vertiefen und Networking ausbauen. Das alles bietet die conhIT 2012 – Europas bedeutendster Branchentreff für Healthcare IT – vom 24. bis 26. April in Berlin. Mit ihrem integrierten Veranstaltungskonzept aus Industrie-Messe, Kongress, Akademie und Networking leistet die conhIT einen wichtigen Beitrag zum Dialog zwischen Herstellern, Anwendern, Politik und Wissenschaft. Entlang der gesamten Wertschöpfungskette wird gezeigt, wie moderne IT die Versorgung im Gesundheitswesen qualitativ verbessert und Institutionen im Wettbewerb unterstützt. Schirmherr der conhIT 2012 ist Daniel Bahr, Bundesminister für Gesundheit.<br />&nbsp;<br />„Die Erfolgsgeschichte der conhIT geht weiter“, freut sich Bernhard Calmer, Vorstandsvorsitzender des bvitg – Bundesverband Gesundheits-IT e.V., der die conhIT vor fünf Jahren initiiert hat. Die Veranstalter erwarten in den kommenden drei Tagen auf dem Berliner Messegelände mehr als 4.500 Besucher, die sich rund um das Thema IT im Gesundheitswesen informieren und austauschen wollen.<br />&nbsp;
<h3>Ausstellerzahl in vier Jahren verdoppelt</h3>
270 Aussteller bedeuten eine Steigerung von rund 12 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im Vergleich zur conhIT 2008 konnte die Ausstellerzahl sogar verdoppelt werden. Die Marktführer der Healthcare IT zeigen in Berlin „Flagge“. Im Mittelpunkt der Präsentationen auf rund 12.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche stehen Innovationen und Trends für die IT im Gesundheitswesen. Die Schnittstellen zur Medizintechnik und das Thema Telematik spielen dabei eine immer größere Rolle. Bei Themenführungen über die Industrie-Messe werden den Fachbesuchern zielgerichtet neue Produkte und Lösungsansätze nahegebracht. Exkursionen in nahegelegene Krankenhäuser dienen dazu, die IT-Lösungen im Einsatz zu zeigen. Kleine innovative Firmen, Consultants, Verbände, Institutionen der Forschung und Wissenschaft sowie Universitäten stellen sich und ihre Projekte auf thematisch abgestimmten Gemeinschafts-Pavillons vor.<br />&nbsp;<br />Auf der Industrie-Messe der conhIT sind Aussteller aus neun Ländern vertreten. „Das internationale Interesse an diesem Branchentreff geht allerdings weit darüber hinaus“, betont Raimund Hosch, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Berlin. „Wir erwarten Fachbesucher aus aller Welt, darunter Delegationen aus Saudi-Arabien, Korea, Belgien und Dänemark.“<br />&nbsp;
<h3>Kongress mit Top-Referenten</h3>
Unter dem Leitmotto „Strategien entwickeln. Prozesse managen. Nutzen schaffen!“ beleuchten etwa 110 Experten in 13 Kongress-Sessions die wichtigsten Themen der Healthcare IT. „Unser Kongress ist inzwischen ein schönes Barometer dafür, welche Themen in der Branche gerade aktuell sind“, bestätigt Prof. Dr. Peter Haas, der sich bei der conhIT als Kongresspräsident und für die gmds engagiert. „Die conhIT ist für jeden in der Branche Tätigen, der sich über Neuerungen informieren, weiterbilden, Erfahrungen austauschen und sein Netzwerk pflegen will, ein Muss,“ sagt auch Dr. Carl Dujat, der sich für den BVMI einbringt. gmds und BVMI sowie KH-IT und ALKRZ sind Jahren Partner der conhIT und gestalten diese inhaltlich mit.<br />&nbsp;<br />Unter der Überschrift „Mobile Computing – Mhealth, Apps am Bett – oder noch in der Wiege?“ verspricht die erste Session einen spannenden Auftakt des Kongressprogramms. Ebenfalls am ersten Tag geht es um „E-Health - Nationale Strategien im Vergleich“. Die Bandbreite der Sitzungsthemen reicht außerdem von Datenschutz im Krankenhaus über Prozessmanagement im klinischen Alltag bis zu innovativen Projekten und Lösungen in Telemedizin und Telematik. Die Kongresssprache ist Deutsch mit englischer Simultanübersetzung. Die Teilnahme am conhIT-Kongress wird mit drei Punkten pro Tag von der Ärztekammer Berlin zertifiziert.<br />&nbsp;
<h3>In der Akademie Wissen vertiefen</h3>
In der conhIT-Akademie werden täglich in interaktiven und praxisnahen Seminaren innovative Strategieansätze und konkrete Lösungswege zu ausgewählten Fragen rund um Healthcare IT vermittelt. Dabei geht es unter anderem um Themen wie „Digitale Signatur &amp; Archivierung in der Praxis“ und „IT Benchmarking: Brücke zwischen IT, Medizin und Business?“<br />&nbsp;
<h3>Networking wird groß geschrieben</h3>
Das Networking erhält auf der conhIT einen immer größeren Stellenwert: Bei Podiumsdiskussionen, Workshops, Themenführungen über die Messe, Krankenhausexkursionen, der traditionellen conhIT-Party sowie vielen weiteren Gelegenheiten kann das persönliche Netzwerk optimal gepflegt werden.<br />&nbsp;
<h3>Veranstaltungsdichte hoch wie noch nie</h3>
Die Veranstaltungsdichte der conhIT 2012 ist so hoch wie noch nie. Dazu gehören neben Kongress, Akademie und Networking auch zielgruppenorientierte Angebote. So wurde speziell für Pflegekräfte und niedergelassene Ärzte ein Programm gestaltet, das die Möglichkeiten für den Einsatz von IT in diesen Bereichen aufzeigt. Das Angebot reicht von Podiumsdiskussionen über Workshops bis zu Messeführungen.<br />&nbsp;<br />In conhIT-Innovationsforen zeigen Unternehmen anhand von ausgewählten Schwerpunkten, was IT in diesem Bereich leistet. Die Lösungen werden im Anschluss auf den Ständen gezeigt. In bvitg-Expertenforen informieren Arbeitsgruppen des bvitg – Bundesverband Gesundheits-IT über die derzeit spannendsten Themen der Branche.<br />&nbsp;<br />Zu den Veranstaltungshighlights der diesjährigen conhIT gehört die Clinical Documentation Challenge 2012. Mit der Verbreitung von mobilen Endgeräten beginnt das Zeitalter der Krankenhaus-IT 2.0. Damit rückt eine zufriedenstellende mobile Lösung zur Unterstützung der Behandlungsprozesse während der Visite in den Fokus der Entwicklung. In der Clinical Documentation Challenge (CDC) präsentieren am ersten Tag der conhIT vier Hersteller live an einem vorgegebenen Szenario, inwieweit ihre KI-Systeme diesen Anforderungen entsprechen und welche Mehrwerte den Anwendern zur Verfügung gestellt werden können. Die CDC wird von der Arbeitsgruppe Klinische Arbeitsplatzsysteme der GMDS organisiert.<br />&nbsp;<br />Viele Institutionen des Gesundheitswesens nutzen die conhIT mittlerweile als Plattform, um Veranstaltungen für die von ihnen vertretene Zielgruppe zu gestalten. So führt der Bundesverband Medizinischer Versorgungszentren während der conhIT seine Jahrestagung durch. Auch die Kassenärztliche Vereinigung des Landes Brandenburg trifft sich auf der Messe.<br />&nbsp;<br />Die Nachwuchsgewinnung ist ein Thema, das vielen in der Branche unter den Nägeln brennt. Deshalb spielt es auch auf der conhIT 2012 eine große Rolle. So gibt es im Networkingbereich eine Jobbörse, mit der Aussteller auf vakante Stellen in ihren Unternehmen hinweisen können. Am Mittwoch findet ein Karriere-Workshop für Studenten und Young Professionals statt, der mit einem Get-Together zwischen Teilnehmern und Ausstellern ausklingt. Zudem werden am Ende des Karriere-Workshops erstmals die besten Projekt- und Abschlussarbeiten aus dem Bereich der Medizinischen Informatik gekürt.<br />&nbsp;
<h3>Hospital Build Europe und EURO ID parallel zur conhIT</h3>
Parallel zur conhIT finden auf dem Messegelände und im Internationalen Congress Centrum (ICC) Berlin gleich mehrere Veranstaltungen mit inhaltlichem Bezug zu IT- und Gesundheitsthemen statt. Dazu gehört zum ersten Mal die Hospital Build Europe. Bei dieser Veranstaltung stehen Fragen der Planung, des Baus und Designs, des Facility Managements und der Modernisierung von Krankenhäusern im Mittelpunkt. Die EURO ID gilt als europäische Leitmesse für Technologien zur automatischen Datenerfassung. Hier werden die neuesten Trends und Einsatzbereiche der mobilen Datenkommunikation gezeigt. Eintrittskarten für diese beiden Veranstaltungen berechtigen auch zum Besuch der conhIT und umgekehrt.<br />&nbsp;<br />Unter dem Motto „Chirurgie in Partnerschaft“ tagt vom 24. bis 27. April im benachbarten ICC Berlin der 129. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie. Der Veranstalter erwartet dazu mehr als 6.000 Teilnehmer. Die Messe Berlin bietet zwischen conhIT und Chirurgenkongress einen Busshuttle an.<br />&nbsp;
<h3>Kostenlose App hilft conhIT-Besuch optimieren</h3>
Mit einer kostenlosen App für Smartphone und iPad können Besucher ihren Aufenthalt auf der conhIT optimieren. Sie begleitet in allen Bereichen der conhIT: Industrie-Messe, Kongress, Akademie und Networking. Zur Verfügung stehen das vollständige Veranstaltungsprogramm, der Ausstellerkatalog, die Referentenliste, der conhIT-Newsletter, Videos und vieles mehr. Besonders vorteilhaft ist das Hinterlegen von Veranstaltungen als Favoriten.<br />&nbsp;
<h3>conhIT – Connecting Healthcare IT, 24. bis 26. April 2012</h3>
Die conhIT richtet sich an Entscheider in den IT-Abteilungen, im Management, der Medizin und Pflege sowie Ärzte, Ärztenetze und MVZs, die sich über die aktuellen Entwicklungen von IT im Gesundheitswesen informieren, Kontakte in der Branche knüpfen und sich auf hohem Niveau weiterbilden wollen. Als integrierte Gesamtveranstaltung mit Industrie-Messe, Kongress, Akademie und Networking-Events bündelt sie an drei Tagen die Angebote, die für die Branche attraktiv sind.<br />&nbsp;<br />Die conhIT 2012 wird in Kooperation von den Branchenverbänden bvitg - Bundesverband Gesundheits-IT e.V., GMDS (Deutsche Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie) e.V., BVMI (Berufsverband Medizinischer Informatiker) e.V. sowie unter inhaltlicher Mitwirkung von KH-IT (Bundesverband der Krankenhaus-IT-Leiterinnen/Leiter) e.V. und ALKRZ (Arbeitskreis der Leiter der Klinischen Rechenzentren der Universitätskliniken Deutschland) gestaltet.<br />&nbsp;<br />Veranstaltungsort: Messegelände Berlin, Messedamm 22, 14055 Berlin, Eingang Messe Süd<br />Öffnungszeiten: Industrie-Messe 11:00-18:00 Uhr, Kongress und Akademie 09:00-13:00 / 13:30 Uhr, Networkingevents ab 11:00 Uhr<br />&nbsp;<br />Aktuelle Informationen unter&nbsp;<link http://www.conhit.de/ - external-link-new-window>www.conhit.de</link>&nbsp;/ XING: „conhIT – Der Branchentreff für Healthcare IT“ / conhIT-Newsletter: www.conhit.de, Newsletter]]></content:encoded>
            <category>Messen und Kongresse</category>
			
            
            <pubDate>Tue, 24 Apr 2012 07:48:00 +0200</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>Umfrage zeigt: Kliniken bei Fehlerprävention auf einem guten Weg</title>
            <link>http://www.radiologieforum.de/news/detail/datum////umfrage-zeigt-kliniken-bei-fehlerpraevention-auf-einem-guten-weg.html</link>
            <description>Die Ergebnisse einer bundesweiten Umfrage, die das Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS) jetzt...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Die jetzt der Öffentlichkeit vorgestellte Gesamtauswertung der „Befragung zum Einführungsstand von klinischem Risiko-Management (kRM) in deutschen Krankenhäusern“ zeigt außerdem: 59 Prozent der Kliniken haben Strategien für das klinische Risiko-Management entwickelt. 26 Prozent haben bislang keine Strategien und weitere 16 Prozent der Krankenhäuser gaben an, eine Strategieentwicklung in diesem Bereich konkret vorantreiben zu wollen. Besprechungen zu kritischen Vorfällen, Schäden und Fehlern finden in zahlreichen Krankenhäusern bereits statt, müssen aber noch weiter ausgestaltet werden.<br />&nbsp;<br />„Die Untersuchung weist auf eine positive Entwicklung bei der Planung und Umsetzung des klinischen Risiko-Managements im stationären Bereich hin. Dieser Weg, den viele Krankenhäuser bereits beschritten haben, muss durch praxisbezogene Ergebnisse einer hochwertigen Patientensicherheitsforschung weiter flankiert und unterstützt werden“, sagt Dr. Jörg Lauterberg, Projektleiter der Befragung beim Institut für Patientensicherheit der Universität Bonn (IfPS). „Auch bei der Implementierung von Fehlerberichts- und Lernsysteme sind Kliniken auf einem guten Weg. Es fehlen jedoch gesetzliche Vorgaben und Verordnungen, die zum Beispiel für einen rascheren flächendeckenden Einsatz sogenannter Critical Incident Reporting System (CIRS) sorgen würden“, sagt Hedwig Francois-Kettner, Vorsitzende des Aktionsbündnisses Patientensicherheit e.V. (APS).<br />&nbsp;<br />Von den Studienteilnehmern angegebene Risikoschwerpunkte sind in Allgemeinkrankenhäusern unabhängig von ihrer Größe identisch: Schnittstellenproblemen führen die Rangliste mit 46,5 Prozent an. An Platz zwei liegt die Arzneimitteltherapie mit 34,4 Prozent. Der dritten Platz gehört mit 32,2 Prozenten den Krankenhausinfektionen beziehungsweise der Hygiene.<br />&nbsp;<br />Patientensicherheit ist eines der wichtigsten Anliegen in Klinik und Praxis. Untersuchungen zeigen, dass beinahe die Hälfte der Zwischenfälle vermeidbare kritische Ereignisse sind. Wichtige Instrumente zur Erhöhung der Sicherheit im Behandlungsprozess sind Fehlerberichts- und Lernsysteme (CIRS) als Bestandteil&nbsp; eines umfassenden klinischen Risiko-Managements. „Bisher fehlte uns in Deutschland eine Bestandsaufnahme des gegenwärtigen Risiko-Managements und der Nutzung von CIRS-Systemen, um einschätzen zu können, ob und wo besonderer Handlungsbedarf besteht“, erläutert Francois-Kettner die Motive für die bundesweite Umfrage. Für den Patientensicherheitsforscher Lauterberg ist die derzeitige Studie erst ein Anfang: „Um Trends und Tempo in der Verbesserung des Risiko-Managements zu erkennen, sollte die Umfrage im Jahr 2013 oder 2014 wiederholt werden“, regt er an.]]></content:encoded>
            <category>IT-Systeme</category>
			
            
            <pubDate>Tue, 24 Apr 2012 07:47:00 +0200</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>Leistungsstark &amp; Flexibel</title>
            <link>http://www.radiologieforum.de/news/detail/datum////leistungsstark-flexibel.html</link>
            <description>Ab April 2012 wird die DIX-Ray AQS mit einem Upgrade von der Examion AQS 2.0 abgelöst....</description>
            <content:encoded><![CDATA[Das Highlight der Examion AQS 2.0 ist die neu implementierte Bildimportfunktion aus über 11 frei definierbaren externen Quellen wie Sono, CT und Endoskopie. Somit können Sie problemlos und komfortabel Ihre Ultraschallbilder den digitalen Röntgenbildern eines Patienten zuordnen. Auch Fremdbilder in gängigen Bildformaten von DICOM über jpeg bis zu internen Formaten lassen sich einfach von externen Speichermedien in die Examion AQS 2.0 importieren und komfortabel befunden und sicher archivieren.&nbsp;<br />Für maximale Diagnosesicherheit bietet Ihnen die Examion AQS 2.0 freie Sicht mit einer automatischen, stufenlosen Anpassung der Bildschirmanzeige an Ihren Monitor. Umfangreiche Tools wie übersichtlichere Worklists und erweiterte Messfunktionen mit frei verschiebbaren Winkeln unterstützen Ihr profundes Fachwissen bei der Befundung.<br />Dank erweiterten DICOM Funktionalitäten ist die Archivierung von Bildern nun noch einfacher und schneller geworden. Auch das integrierte Modul zur Erstellung von Patienten CDs ist komfortabler geworden und bietet zahlreiche gängige Bildformate bis hin zur Möglichkeit anonymisierte Bilder für Fachvorträge zu brennen. Auch eine Funktion zur Erstellung von Videosequenzen aus Bildserien ist in der Examion AQS 2.0 enthalten.<br />Examion hat mit seinem umfangreichen Service und Support Konzept vorgesorgt: als Bestandskunde mit Software-Pflege oder Full-Service Vertrag erhalten Sie das Upgrade kostenlos. Auch für die Technikerunterstützung vor Ort im Rahmen des Upgrades und die nach dem Medizinproduktegesetz notwendige Schulung auf die effiziente neue Röntgensoftware stehen die ausgebildeten Medizinprodukteberater des Unternehmens schon bereit. Getreu dem Motto Vielfalt mit System haben Sie mit Examion in allen Fragen des digitalen Röntgens immer einen starken Partner in Ihrer Nähe.]]></content:encoded>
            <category>IT-Systeme</category>
			
            
            <pubDate>Tue, 24 Apr 2012 07:40:00 +0200</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>Viel Neues auf der conhIT 2012!</title>
            <link>http://www.radiologieforum.de/news/detail/datum////viel-neues-auf-der-conhit-2012.html</link>
            <description>Vom 24. bis 26. April findet auf dem Messegelände Berlin die conhIT - Connecting Healthcare IT...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Der mobile Zugriff auf die Klinik- und Praxis-IT ist eines der großen Themen im Gesundheitswesen. So stellt auf der conhIT der Codier-Spezialist ID mobile Erfassungslösungen für sein Produkt ID DIACOS in den Fachbereichen Psychiatrie, Geriatrie, Palliativmedizin, Intensivmedizin und Schmerzmedizin vor und bietet außerdem eine ICD-Suche für iPad und iPhone an. 
<h3>Mobil lesen und dokumentieren</h3>
Der KIS-Hersteller Tieto Healthcare mobilisiert nicht nur Informationen, sondern auch die Spracheingabe. Mit dem mobilen Diktat stellt das Unternehmen eine Ergänzung seiner App iMedOne Mobile vor. Per Smartphone kann der Arzt im Rahmen der mobilen KIS-Anwendung überall im Krankenhaus Befunde und Anamnesen diktieren oder Arztbriefe verfassen, die noch von unterwegs an den Schreibdienst zur Abschrift geschickt werden können. <br />Ebenfalls mobil gibt sich das auf Dokumentenmanagementsysteme (DMS) spezialisierte Unternehmen d.velop. Mit der Lösung d.3 smart mobile erhalten Nutzer mobilen Zugriff auf DMS-Daten aller Art. Integrierte Workflowkomponenten erlauben beispielsweise die Freizeichnung von Rechnungen von unterwegs. SAP wiederum zeigt mit SAP EMR eine professionelle App für den mobilen Datenzugriff am Patientenbett. Und auch Agfa HealthCare hat mit ORBIS Mobile Edition eine Krankengeschichte für iPad und iPhone im Gepäck.
<h3>Klinik-IT passgenau organisieren</h3>
Jenseits der mobilen Dokumentation bemühen sich zahlreiche Healthcare-IT-Hersteller darum, IT-Lösungen mit unterschiedlichen Betreibermodellen anzubieten, damit medizinische Einrichtungen jeweils optimal passende Lösungen und Vertragskonstruktionen nutzen können. So erweitert Philips sein Angebot an Bildarchivierungssystemen (PACS) und hat unter der Dachmarke IntelliSpace künftig sowohl ein Nutzungsmodell im Angebot als auch ein PACS, das käuflich erworben werden kann. Der zu CSC gehörende KIS-Hersteller iSOFT bietet interessierten Kliniken sowohl im Infrastruktur- als auch im Applikationsbereich Cloud Services an, die eine Klinik quasi &quot;aus der Steckdose&quot; beziehen kann. Das Unternehmen Siemens ist in diesem Bereich ebenfalls breit aufgestellt. Neben einzelnen Remote-Services wird IT-Managern auch die Übernahme der kompletten Betriebsverantwortung angeboten.
<h3>Der Patient wird angebunden</h3>
Die digitale Vernetzung über Einrichtungsgrenzen hinweg ist ein weiterer Bereich, in dem eine ganze Reihe von Herstellern Neuheiten präsentiert. Marabu EDV hat seine Patientenakte Pegasos um einen Medical Information Broker erweitert, der Informationen aus externen Systemen wie etwa elektronischen Fallakten (eFA) oder Portallösungen zur Verfügung stellt. Die CompuGroup erweitert die Möglichkeiten ihrer Vernetzungslösung CGM Future.net in Richtung Patient und erlaubt es den Patienten, via Internet Behandlungstermine zu vereinbaren, Online-Rezepte zu bestellen oder in einer Online-Sprechstunde mit ihrem Arzt zu kommunizieren. <br /><br />Auch die medatixx kündigt bei der conhIT 2012 mit ixx.patient eine Lösung an, mit deren Hilfe der Patient online mit seiner Arztpraxis kommunizieren und beispielsweise Vitalparameter übertragen oder Rezepte bestellen kann. Fazit: Die Gesundheits-IT wird im Jahr 2012 mobiler, betriebswirtschaftlich vielseitiger und integrierter. Wer die conhIT 2012 besucht, kann sich über diese und unzählige andere Neuheiten an den Ständen der Aussteller im Detail informieren. 
<h3>conhIT - Connecting Healthcare IT, 24. bis 26. April 2012</h3>
Die conhIT richtet sich an Entscheider in den IT-Abteilungen, im Management, der Medizin und Pflege sowie Ärzte, Ärztenetze und MVZs, die sich über die aktuellen Entwicklungen von IT im Gesundheitswesen informieren, Kontakte in der Branche knüpfen und sich auf hohem Niveau weiterbilden wollen. Als integrierte Gesamtveranstaltung mit Industrie-Messe, Kongress, Akademie und Networking-Events bündelt sie an drei Tagen die Angebote, die für die Branche attraktiv sind.<br /><br />Die conhIT 2012 wird in Kooperation von den Branchenverbänden bvitg - Bundesverband Gesundheits-IT e.V., GMDS (Deutsche Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie) e.V., BVMI (Berufsverband Medizinischer Informatiker) e.V. sowie unter inhaltlicher Mitwirkung von KH-IT (Bundesverband der Krankenhaus-IT-Leiterinnen/Leiter) e.V. und ALKRZ (Arbeitskreis der Leiter der Klinischen Rechenzentren der Universitätskliniken Deutschland) gestaltet.<br /><br />Veranstaltungsort: Messegelände Berlin, Messedamm 22, 14055 Berlin, Eingang Messe Süd<br />Öffnungszeiten: Industrie-Messe 11:00-18:00 Uhr, Kongress und Akademie 09:00-13:00 / 13:30 Uhr, Networkingevents ab 11:00 Uhr<br /><br /><link http://www.conhit.de/ - external-link-new-window>www.conhit.de</link>]]></content:encoded>
            <category>Messen und Kongresse</category>
			
            
            <pubDate>Wed, 11 Apr 2012 10:30:00 +0200</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>Spracherkennung trifft Workflow</title>
            <link>http://www.radiologieforum.de/news/detail/datum////spracherkennung-trifft-workflow.html</link>
            <description>Philips Speech Processing gestaltet das Leben am Arbeitsplatz einfacher –  mit der SpeechExec...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Spracherkennungssoftware bietet heutzutage zwar eine Erkennungsgenauigkeit von bis zu 99 %, ohne die Automatisierung des Dokumentenflusses zwischen Autoren und Schreibkräften gehen die Vorteile jedoch einfach verloren. Allein für den Import der Diktate in Spracherkennungssoftware muss&nbsp; häufig mehr als 10 Mal geklickt werden, und das kostet viel wertvolle Zeit. SpeechExec dockt das Diktiergerät einfach an und die Diktate werden automatisch heruntergeladen und von einer Spracherkennungssoftware transkribiert.<br />&nbsp;<br />Philips bietet eine&nbsp; zukunftsfähige Lösung – von Unternehmen, die Spracherkennung in gemischten Umgebungen an nur einigen Arbeitsplätzen verwenden wollen, bis hin zu Umgebungen, in denen ausschließlich Spracherkennung verwendet wird.<br />&nbsp;<br />
<h3>Einzigartige Vorteile, mit denen Anwender einfach intelligenter arbeiten</h3>
„Mit der SpeechExec Spracherkennungs-Workflowerweiterung kann Spracherkennungs-Software komplett in den Unternehmens-Workflow integriert werden und es werden wichtige Funktionen wie die automatische Einreihung von Diktaten verschiedener Autoren an zuvor festgelegte Schreibkräfte, die Spracherkennung in Formularen und Vorlagen, die selektive Verteilung von Diktatdateien an Spracherkennungs-Software oder Schreibkräfte und vieles mehr unterstützt“, erklärt Thomas Brauner, Category Leader bei Philips Speech Processing.]]></content:encoded>
            <category>Philips</category>
			<category>IT-Systeme</category>
			
            
            <pubDate>Wed, 11 Apr 2012 10:25:00 +0200</pubDate>
            
        </item>
        
    </channel>
</rss>
