Neuartiges multifunktionales 3-in-1-System
Volldigitales R/F-System mit mobilem Flachdetektor FLEXAVISION F3 – Radiographie, Fluoroskopie, freie Belichtung Vielseitigkeit dank hoher Flexibilität Hochaufgelöste Bilder und umfassendes Dosismanagement
Shimadzu, weltweiter Hersteller von Geräten der bildgebenden Diagnostik, hat das neue volldigitale FLEXAVISION F3 mit portablem dynamischen Flachdetektor vorgestellt. Er eignet sich für fluoroskopische sowie radiographische Anwendungen. Der Flachdetektor hat ein großes Sichtfeld von 35 x 43 cm und bietet eine Vielzahl an Untersuchungen - von Barium-Kontrastmitteluntersuchungen bis zu gastrointestinalen, nicht-vaskulären radiologischen Interventionen, Urogrammen und anderen Aufnahmen der Harnwege mit Hilfe von Kontrastmitteln. Des Weiteren lassen sich allgemeine radiographische Untersuchungen des Thorax, der Beckenregion, der Extremitäten sowie im Bereich der orthopädischen Chirurgie ebenfalls einfach durchführen.
Große Vielseitigkeit dank hoher Flexibilität
Das FLEXAVISION F3 ist kompakt aufgebaut und bietet eine Vielzahl von R/F-Anwendungen. Seine zahlreichen, gut durchdachten Funktionen machen das System patienten- und bedienerfreundlich. So lassen sich zum Beispiel die für craniale und caudale Projektionen benötigten Winkel mit der Schrägprojektionsfunktion einfach durchführen. Um die Thorax-Radiographie zu unterstützen, kann die Röntgenröhre bis auf 150 cm ausgefahren werden oder alternativ um 180° zur Projektion auf ein Rasterwandgerät gedreht werden.
Auch individuelle klinische Ansprüche bedient das digitale FLEXAVISION F3 mit seinen flexiblen Konfigurationsmöglichkeiten – leicht lässt es sich von einem einfachen R/F-Tisch in einen multifunktionalen R/F-Untersuchungsraum umwandeln.
Der portable Flachdetektor unterstützt ebenfalls die Flexibilität des Systems. Entsprechend der Untersuchung kann er im Tisch vom Hoch- ins Querformat gedreht werden. Er lässt sich leicht am Handgriff aus der Kassettenlade entnehmen und erlaubt damit direkte Projektionen in freier Belichtung. Detektoraufnahmen am Rasterwandgerät lassen sich durch das trennbare Sensorkabel leicht durchführen.
Hochaufgelöste Bilder und umfassendes Dosismanagement
Die digitale Bildverarbeitung verbessert die Darstellung von kleinen kontrastarmen Strukturen und liefert somit, praktisch in Echtzeit, brillante Röntgenbilder auf den Monitor. Sie tragen dazu bei, die Strahlenbelastung für die Patienten gering zu halten – durch ein herausnehmbares Raster, wählbare Filter zur Strahlenaufhärtung und verschiedene Modi für gepulste Fluoroskopie, z.B. bei pädiatrischen und gynäkologischen Untersuchungen.






