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        <title>Radiologieforum Newsfeed</title>
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        <description>RSS Feed Radiologieforum</description>
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        <lastBuildDate>Fri, 17 Feb 2012 12:11:00 +0100</lastBuildDate>
        
        
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            <title>Ministerin Barbara Steffens eröffnet  Diagnostik Zentrum Ruhr </title>
            <link>http://www.radiologieforum.de/news/detail/datum////ministerin-barbara-steffens-eroeffnet-diagnostik-zentrum-ruhr.html</link>
            <description>Auf dem Campus der Ruhr-Universität-Bochum und in direkter Nachbarschaft des Grönemeyer Instituts...</description>
            <content:encoded><![CDATA[NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens übernahm die offizielle Eröffnung des Diagnostik Zentrums. Gemeinsam mit den Gründern des DZRs sowie Dr. med. Jens Baas, Vorstand der Techniker Krankenkasse, nahm die Ministerin anschließend an der von TV-Journalist Ranga Yogeshwar (Quarks&amp;Co.) moderierten Podiumsdiskussion teil. Und damit es nicht zu theoretisch blieb, hielten die leitenden Ärzte des DZRs, Frau Dr. med Garmer und Herr Dr.med Cord Müller noch einen filmischen Vortrag, um die Bandbreite des Volumen CTs anhand von Beispielen noch detaillierter zu veranschaulichen. Zudem begeisterte die Opernsängerin Angela Hölscher die knapp 130 Gäste, bevor das Buffet eröffnet wurde und die Gespräche untereinander fortgesetzt wurden.   „Die Schwerpunkte der neuen Einrichtung sind die Diagnostik des unklaren Thoraxschmerzes und die nicht-invasive Gefäßdiagnostik mittels Low-Dose-Cardio CT“, fasste Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer zusammen. „Selbstverständlich stehen diese diagnostischen Möglichkeiten allen Patienten zur Verfügung. Besonders interessant sind sie aber für Frauen, da bei ihnen aufgrund häufig eher unbekannter Warnzeichen mögliche Herzprobleme erst spät erkannt werden und sie besonderen Wert auf schonende Verfahren legen“, ergänzt der bekannte Bochumer Arzt.<br /><br />Der Kardiologe PD Dr. Bodo Brandts betont: „Ein wesentliches Ziel aus kardiologischer Sicht ist die Vermeidung des bis heute zu hohen Anteils diagnostischer Herzkatheter. Durch das Low-Dose Cardio CT steht uns mit erheblich verbesserter Befundvalidität und deutlich reduzierter Strahlenbelastung endlich eine Methode zur Verfügung, die diese Aufgabe erfüllen kann. Entscheidende Voraussetzung ist jedoch die enge Zusammenarbeit zwischen Kardiologen und Radiologen. Sie gewährleistet eine patientengerechte Anpassung der Diagnoseoptionen an die individuellen Bedürfnisse des Patienten.“<br /><br />Im Mittelpunkt der Diagnostik steht dabei die Volumen-Computertomographie, die neue Aufnahmemöglichkeiten schafft. Prof. Grönemeyer: „Die CT ist bei uns nicht neu, wir arbeiten seit über 20 Jahren mit Computertomographen. Wobei wir immer bestrebt waren, die Röntgendosis trotz bester Bildqualität so niedrig wie möglich zu halten.&nbsp;<br /><br />Der erste Low-Dose-Volumen-CT, mit dem ein ganzes Organ, wie z.B. das Herz im Bruchteil einer Sekunde ohne Bewegungsartefakte gescannt werden kann, erlaubt uns zusätzliche Einsatzgebiete des CT. Sowohl die Untersuchungszeit als auch die Röntgendosis können mit dieser Technologie drastisch reduziert werden. Dabei&nbsp; profitieren Patienten besonders von der schonenden Untersuchungsmöglichkeit und der sicheren Diagnose.“ <br />„Das Ziel muss es sein, solch innovative Technologien und die interdisziplinäre Zusammenarbeit einem breiten Patientenspektrum zugänglich zu machen“, sind sich Brandts und Grönemeyer einig.<br /><br />]]></content:encoded>
            <category>Toshiba</category>
			<category>Computertomografie</category>
			
            
            <pubDate>Fri, 17 Feb 2012 12:11:00 +0100</pubDate>
            
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            <title>Reges Interesse auf der Arab Health 2012</title>
            <link>http://www.radiologieforum.de/news/detail/datum////reges-interesse-auf-der-arab-health-2012.html</link>
            <description>Medtron AG stößt bei erster Messebeteiligung im Mittleren Osten auf große Resonanz</description>
            <content:encoded><![CDATA[Zum ersten Mal präsentierte die Medtron AG ihre Produktpalette aus Kontrastmittel-Injektoren und Verbrauchsmaterialien auf dem größten Kongress für Medizinprodukte im Mittleren Osten, der Arab Health. Der Kongress fand vom 23. bis 26. Januar 2012 in Dubai, VAE, statt. Der Ausstellungsstand der Medtron AG wurde mit großem Interesse angenommen – zahlreiche Messebesucher sahen die äußerst zuverlässigen und innovativen Kontrastmittel-Injektoren für CT<br />(Computertomographie) und MRT (Magnetresonanztomographie).<br /><br />Radiologen hatten die Möglichkeit, Medtron Injektoren der Accutron-Reihe direkt am Stand auszuprobieren und Kontrastmittel-Injektionen für CT und MRT zu simulieren. Das Medtron Vertriebsteam gab Empfehlungen für die optimale Nutzung der zugehörigen Verbrauchsmaterialien.<br />Im Mittelpunkt der Ausstellung stand das mehrfach verwendbare Schlauchsystem, das eine achtstündige Nutzung für Injektionen von Kontrastmittel und Kochsalzlösung ohne Risiko einer patientenübergreifenden Kontamination erlaubt. Diese Verbrauchsmaterialien unterstützen einen effizienten Arbeitsablauf, indem sie die Untersuchungszeiten verkürzen und die Kosten für Kontrastmittel senken.<br /><br />Der Markt für Medizinprodukte im Mittlere Osten und damit die Nachfrage nach technologischen Trends entwickelt sich rasant. In Dubai betonte Martin Bartels, Vorstandsvorsitzender der Medtron AG, die Bedeutung der Region für sein Unternehmen: “Wir sind darauf vorbereitet, die wachsende Nachfrage nach hochwertigen Injektionssystemen im Mittleren Osten zu befriedigen. Unsere Injektoren sind langlebig und ausfallsicher. Sie unterstützen Radiologen in der ganzen Welt bei der Durchführung effizienter und sicherer Untersuchungen.”]]></content:encoded>
            <category>Medtron</category>
			<category>Injektoren</category>
			
            
            <pubDate>Tue, 14 Feb 2012 07:50:00 +0100</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>C-Bogen und Bediener als Einheit</title>
            <link>http://www.radiologieforum.de/news/detail/datum////c-bogen-und-bediener-als-einheit.html</link>
            <description>Neu: Multifunktionales Angiographie-System BRANSIST alexa
Hochpräziser C-Bogen für schnelle,...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Shimadzu, weltweiter Hersteller von Geräten der bildgebenden Diagnostik, hat das neue Multifunktionssystem BRANSIST alexa vorgestellt. Es ist in zwei Versionen lieferbar: als deckenmontiertes System C12 sowie als bodenmontiertes System F12. BRANSIST alexa erfüllt alle klinischen Anforderungen und unterstützt auch Katheterisierungsvorgänge über den radialen oder brachialen Zugangsweg. Der neue Flachdetektor mit einem Sichtfeld von 30 x 30 cm unterstützt Interventionen am gesamten Körper – ob kardiologische, neuroradiologische oder periphere Gefäßuntersuchungen. BRANSIST alexa ist komfortabel steuerbar – und der verlängerte Arm des Bedieners. Anwender schätzen die Echtzeit-Bildverarbeitung und die sehr gute Bildqualität bei einer geringeren Strahlendosis.<br /><br />
<h3>Hochpräziser C-Bogen für schnelle, sichere Untersuchungen</h3>
Der C-Bogen des BRANSIST alexa lässt sich über CyberGrip oder über CyberConsole intuitiv steuern und schnell positionieren. Leicht lassen sich die Projektionswinkel einstellen. Die sechsachsige Konstruktion mit drei Drehachsen bietet eine außerordentlich große Patientenabdeckung. Der C-Bogen kann Positionierungen in einer Geschwindigkeit von bis zu 25 Grad pro Sekunde durchführen und trägt so zur Reduzierung der Untersuchungsdauer bei. Zur Sicherheit werden alle Bewegungen des C-Bogens per Computer gesteuert.<br /><br />
<h3>Direct Memory für bemerkenswert einfache Bedienbarkeit</h3>
Anwender profitieren von der „Direct Memory” Direktspeicherung, mit der sich die Standardpositionen des C-Bogen speichern lassen - insgesamt 72 Projektionen zur Steuerung von FDA, Angulation und Tischhöhe. Statt Zahlen und Winkelanzeigen zu speichern, gibt „Direct Memory” intuitiv den Winkel an, in dem der C-Bogen zum Patienten gefahren werden muss. Präzise Positionierung ist dank „Direct Memory“ ganz einfach.<br /><br />
<h3>Große Abdeckung</h3>
Tisch und C-Bogenbewegung ermöglichen in Kombination mit dem Sichtfeld des Flachdetektors eine Längsabdeckung von 190 cm und eine transversale Abdeckung von 140 cm beim bodenmontierten BRANSIST alexa F12. Das deckenmontierte Sytem deckt sogar 287 cm longitudinal und 160 cm transversal ab. Interventionen am Kopf und Körperstamm sind damit genauso möglich wie Eingriffe an den unteren Extremitäten, ohne dass dafür der Patient umgelagert werden muss.&nbsp;<br /><br />
<h3>Einzigartig– die patentierte RSM-DSA-Technologie</h3>
Die RSM-DSA-Technologie ist ein Beispiel für die Innovationskraft und Expertise von Shimadzu in der Hochgeschwindigkeits-Bildverarbeitung. Sie unterstützt vor allem Eingriffe an den unteren Extremitäten und Untersuchungen des Abdominalbereichs – Atmung und Bewegungen des Darms haben durch Echtzeit-Maskierung kaum noch Einfluss auf die DSA-Bildqualität. Die Subtraktionsanwendungen in Echtzeit reduzieren die Strahlenbelastung, verringern das Kontrastmittelvolumen und machen es unnötig, den Patienten zu fixieren.]]></content:encoded>
            <category>Shimadzu</category>
			<category>Interventionelle Syst.</category>
			
            
            <pubDate>Wed, 08 Feb 2012 07:20:00 +0100</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>Zertifizierter Ultraschall-Grundkurs </title>
            <link>http://www.radiologieforum.de/news/detail/datum////zertifizierter-ultraschall-grundkurs.html</link>
            <description>Zum 118. Internistenkongress DGIM bietet jungen Medizinern erweitertes Fortbildungsangebot</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Im Vorfeld des 118. Internistenkongresses vermittelt die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin in einem Sonografie-Grundkurs Grundlagenkenntnisse im Umgang mit Ultraschallgeräten. Das praxisnahe Programm richtet sich vor allem an Weiterbildungsassistenten und ist im Rahmen der Continuing Medical Education (CME) durch die Landesärztekammer Hessen zertifiziert. Die Fortbildung findet vom 12. bis 15. April 2012 im Dr.-Peter-Jäger-Bildungszentrum auf dem Gelände der Dr. Horst Schmidt Klinik (HSK) in Wiesbaden statt. Für Kursteilnehmer reduziert sich der Eintritt zum 118. Internistenkongress auf 50 Euro.</b><br />&nbsp;<br />„Insbesondere die bildgebenden Verfahren entwickeln sich rasant weiter“, betont Kongresspräsident Professor Dr. med. Joachim Mössner. „Ultraschall gehört dabei als schonende, präzise Methode zu den unverzichtbaren Techniken der internistischen Diagnostik“, sagt der Direktor der Klinik und Poliklinik für Gastroenterologie und Rheumatologie am Universitätsklinikum Leipzig AöR, Department für Innere Medizin, Neurologie und Dermatologie. Da die Qualität der Ergebnisse entscheidend von der Kompetenz und praktischen Erfahrung des Arztes abhängt, bilde eine frühzeitige und umfassende Schulung die Grundlage für qualifizierte Diagnostik. Der in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) stattfindende Ultraschall-Grundkurs richtet sich daher hauptsächlich an junge Mediziner in der Weiterbildung.<br />&nbsp;<br />An den Richtlinien der DEGUM orientiert sich auch das gesamte viertägige Programm. Teilnehmer erlernen die Sonografie des Brust- und Bauchraumes sowie Hals- und Schilddrüsendiagnostik. Die Referenten stellen pathologische Befunde und interessante Krankheitsbilder dar und vergleichen diese mit unauffälligen, normalen Ergebnissen. Da Praxisnähe besonders wichtig ist, können die Teilnehmer die gewonnenen technischen Erkenntnisse direkt an Probanden anwenden.<br />&nbsp;<br />Den Termin des Ultraschall-Grundkurses vom 12. bis 15. April 2012 hat die DGIM mit Bedacht vor den Internistenkongress gelegt: So können die Teilnehmer ihre erlernten Fertigkeiten im Rahmen des dort bereits fest etablierten interaktiven Parcours „Sonowald“ vertiefen und vom wissenschaftlichen Tagungsprogramm in den Rhein-Main Hallen Wiesbaden profitieren. Die Teilnehmerzahl des Ultraschall-Grundkurses ist auf 50 Personen beschränkt. Weiterführende Informationen hält die Kongress-Homepage www.dgim2012.de bereit. Dort haben Interessierte ab sofort die Möglichkeit, sich über die Teilnehmerregistrierung online zum Ultraschall-Grundkurs anzumelden. Für Nicht-DGIM-Mitglieder reduziert sich die Kongressgebühr des Internistenkongresses auf 50 Euro.
<link http://www.dgim.de/ - external-link-new-window>www.dgim.de</link>]]></content:encoded>
            <category>Messen und Kongresse</category>
			
            
            <pubDate>Wed, 08 Feb 2012 07:14:00 +0100</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>conhIT 2012: Buchungsstand der Industrie-Messe übertrifft Vorjahr</title>
            <link>http://www.radiologieforum.de/news/detail/datum////conhit-2012-buchungsstand-der-industrie-messe-uebertrifft-vorjahr.html</link>
            <description>Mit einem sehr guten Buchungsstand der Industrie-Messe startet die conhIT ins neue Jahr. Im...</description>
            <content:encoded><![CDATA[„Alle Marktführer der Healthcare IT werden vor Ort sein, und viele Aussteller haben ihre Standfläche nochmals vergrößert. Mehr als 20 Prozent der jetzt angemeldeten Aussteller sind neu dazugekommen“, sagt Ursula Baumann, Senior Project Manager conhIT bei der Messe Berlin GmbH. Auf Europas größter Ausstellung zur Healthcare IT wird das gesamte Produkt- und Dienstleistungsspektrum der Branche gezeigt, von der klassischen Klinik-IT über ausgefeilte Abteilungssysteme und Controlling-Werkzeuge bis hin zu modernster Sprachtechnologie und zu Lösungen für die sektorenübergreifende Vernetzung. In diesem Jahr werden über 250 Aussteller erwartet.<br />&nbsp;<br />„Auch die conhIT-Partnerpakete haben sich in diesem Zusammenhang sehr gut etabliert“, so Baumann. Zum jetzigen Zeitpunkt haben sich 23 Unternehmen für eine Teilnahme an der conhIT als Industrie-Partner entschlossen, 2011 waren es 20 Unternehmen. Als Industrie-Partner sind die Unternehmen eng in die Ausgestaltung der vier conhIT-Säulen Industrie-Messe, Kongress, Akademie und Networking mit eingebunden. Ihr Engagement geht damit über die reine Ausstellung hinaus. Die im letzten Jahr neu eingeführten Partnerpakete orientieren sich damit am Gesamtkonzept der conhIT, bei der Produktinformation, Wissenstransfer und Dialog in einer Veranstaltung gebündelt sind. „Für die Unternehmen ist es wichtig, ihre Themen und Botschaften im Branchenumfeld platzieren zu können. Sicherlich haben auch die bevorzugten Standplätze auf der Industrie-Messe für neue Partner den Ausschlag gegeben. Zudem profitieren sie von ausgewählten Services, etwa aus dem Marketingbereich, die exklusiv den Partnern vorbehalten sind.<br />&nbsp;<br />Das detaillierte conhIT-Programm, mit dem Besucher und Aussteller ihren conhIT-Aufenthalt vorbereiten können, wird Mitte Februar veröffentlicht. Der Programmflyer informiert ausführlich über Themenschwerpunkte, Veranstaltungen und Vorträge, die vom 24. bis 26. April geboten werden.<br />&nbsp;<br />
<h3>conhIT – Connecting Healthcare IT, 24. bis 26. April 2012</h3>
Die conhIT richtet sich an Entscheider in den IT-Abteilungen, im Management, der Medizin und Pflege sowie Ärzte, Ärztenetze und MVZs, die sich über die aktuellen Entwicklungen von IT im Gesundheitswesen informieren, Kontakte in der Branche knüpfen und sich auf hohem Niveau weiterbilden wollen. Als integrierte Gesamtveranstaltung mit Industrie-Messe, Kongress, Akademie und Networking-Events bündelt sie an drei Tagen die Angebote, die für die Branche attraktiv sind.<br />&nbsp;<br />Die conhIT 2012 wird in Kooperation von den Branchenverbänden bvitg e.V., GMDS e.V., BVMI e.V. sowie unter inhaltlicher Mitwirkung von KH-IT e.V. und ALKRZ gestaltet.<br />&nbsp;<br /><b>Veranstaltungsort:</b> Messegelände Berlin, Messedamm 22, 14055 Berlin, Eingang Messe Süd<br /><b>Öffnungszeiten:</b> Industrie-Messe 11 bis 18 Uhr, Kongress und Akademie 9 bis 13 / 13.30 Uhr<br />Ausstellerunterlagen, Ticketshop und viele weitere Informationen unter <link http://www.conhit.de/ - external-link-new-window>www.conhit.de</link>]]></content:encoded>
            <category>Messen und Kongresse</category>
			
            
            <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:12:00 +0100</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>Professioneller DICOM-Multimedia-Viewer</title>
            <link>http://www.radiologieforum.de/news/detail/datum////professioneller-dicom-multimedia-viewer.html</link>
            <description>Intuitiv, schnell und modern - so präsentiert sich synedra View Professional, das neueste Produkt...</description>
            <content:encoded><![CDATA[synedra View Professional ist ein attraktives Angebot für Hausärztinnen und Hausärzte sowie Facharztpraxen, aber auch für größere Gesundheitseinrichtungen. synedra View Professional ist vielseitig verwendbar und eignet sich unter anderem für folgende Einsatzbereiche:
<ul><li>Befundung von patientenbezogenen Bilddaten (ausschließlich in der Diagnostic-Edition) </li><li>Durchführung von multiplanaren Rekonstruktionen </li><li>Betrachten von patientenbezogenen Bild- und Multimediadaten </li><li>Bildverteilung in der Gesundheitseinrichtung </li><li>Einlesen bzw. Erstellen von Patienten-CDs </li><li>Drucken und Export von medizinischen Bilddaten </li><li>Forschung, Lehre und Ausbildung</li><li>Screening-Programme und klinische Studien</li></ul>
Zum Kennenlernen von synedra View Professional ist es möglich, das Programm zwei Monate unverbindlich und kostenfrei zu testen. Mehr Informationen zu synedra View Professional, allen Features und Einsatzmöglichkeiten:
<link http://www.synedra.com/de/matrix.php - external-link-new-window>http://www.synedra.com/de/matrix.php</link><br /><br />]]></content:encoded>
            <category>synedra</category>
			<category>IT-Systeme</category>
			
            
            <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:03:00 +0100</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>Zum dritten Mal in Folge auf Rang 1 gewählt</title>
            <link>http://www.radiologieforum.de/news/detail/datum////zum-dritten-mal-in-folge-auf-rang-1-gewaehlt.html</link>
            <description>Infinitt PACS: Veröffenlichung in “Best in KLAS Awards 2011, Software and Services report, for the...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Infinitt Healthcare, ein führender Hersteller von Bild-und Informations-Management-Technologien für das Gesundheitswesen gibt bekannt, dass Infinitt PACS auch 2011 den 1. Platz im Ranking der Kategorie „Community Hospital“ erreichte. Infinitt wiederholt diesen Erfolg, nachdem Infinitt 2009 und 2010 ebenfalls diese Kategorie anführte. KLAS veröffentlichte den Bericht Best in KLAS Awards 2011: Software &amp; Services am 15. Dezember 2011. 
Der jährliche Bericht vergleicht und beurteilt die „best-performing“ Hersteller im Gesundheitswesen IT-Anbieter in mehr als 100 Marktsegmenten, basierend auf die Beurteilung von über 18.000 Interviews mit Gesundheitsdienstleistern. Nach Adam Gale, Präsident von KLAS, &quot;Best in KLAS Rankings punkten diejenigen Anbieter, die besten ihre Versprechen in ihren Marktsegmenten halten und die für eine Kombination von hochwertigen Produkten, starkem Service und hohem Kundennutzen stehen.
]]></content:encoded>
            <category>Infinitt</category>
			<category>IT-Systeme</category>
			
            
            <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 08:34:00 +0100</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>Neuartiges multifunktionales 3-in-1-System</title>
            <link>http://www.radiologieforum.de/news/detail/datum////neuartiges-multifunktionales-3-in-1-system.html</link>
            <description>Volldigitales R/F-System mit mobilem Flachdetektor
FLEXAVISION F3 – Radiographie, Fluoroskopie,...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Shimadzu, weltweiter Hersteller von Geräten der bildgebenden Diagnostik, hat das neue volldigitale FLEXAVISION F3 mit portablem dynamischen Flachdetektor vorgestellt. Er eignet sich für fluoroskopische sowie radiographische Anwendungen. Der Flachdetektor hat ein großes Sichtfeld von 35 x 43 cm und bietet eine Vielzahl an Untersuchungen - von Barium-Kontrastmitteluntersuchungen bis zu gastrointestinalen, nicht-vaskulären radiologischen Interventionen, Urogrammen und anderen Aufnahmen der Harnwege mit Hilfe von Kontrastmitteln. Des Weiteren lassen sich allgemeine radiographische Untersuchungen des Thorax, der Beckenregion, der Extremitäten sowie im Bereich der orthopädischen Chirurgie ebenfalls einfach durchführen.<br /><br />
<h3>Große Vielseitigkeit dank hoher Flexibilität</h3>
Das FLEXAVISION F3 ist kompakt aufgebaut und bietet eine Vielzahl von R/F-Anwendungen. Seine zahlreichen, gut durchdachten Funktionen machen das System patienten- und bedienerfreundlich. So lassen sich zum Beispiel die für craniale und caudale Projektionen benötigten Winkel mit der Schrägprojektionsfunktion einfach durchführen. Um die Thorax-Radiographie zu unterstützen, kann die Röntgenröhre bis auf 150 cm ausgefahren werden oder alternativ um 180° zur Projektion auf ein Rasterwandgerät gedreht werden. <br /><br />Auch individuelle klinische Ansprüche bedient das digitale FLEXAVISION F3 mit seinen flexiblen Konfigurationsmöglichkeiten – leicht lässt es sich von einem einfachen R/F-Tisch in einen multifunktionalen R/F-Untersuchungsraum umwandeln.<br /><br />Der portable Flachdetektor unterstützt ebenfalls die Flexibilität des Systems. Entsprechend der Untersuchung kann er im Tisch vom Hoch- ins Querformat gedreht werden. Er lässt sich leicht am Handgriff aus der Kassettenlade entnehmen und erlaubt damit direkte Projektionen in freier Belichtung. Detektoraufnahmen am Rasterwandgerät lassen sich durch das trennbare Sensorkabel leicht durchführen.<br /><br />
<h3>Hochaufgelöste Bilder und umfassendes Dosismanagement</h3>
Die digitale Bildverarbeitung verbessert die Darstellung von kleinen kontrastarmen Strukturen und liefert somit, praktisch in Echtzeit, brillante Röntgenbilder auf den Monitor. Sie tragen dazu bei, die Strahlenbelastung für die Patienten gering zu halten – durch ein herausnehmbares Raster, wählbare Filter zur Strahlenaufhärtung und verschiedene Modi für gepulste Fluoroskopie, z.B. bei pädiatrischen und gynäkologischen Untersuchungen.]]></content:encoded>
            <category>Shimadzu</category>
			<category>R/F-Systeme</category>
			
            
            <pubDate>Wed, 25 Jan 2012 17:23:00 +0100</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>Neue Brustkrebsdiagnostik: Europaweit 1. PEM-Gerät in Ludwigshafen</title>
            <link>http://www.radiologieforum.de/news/detail/datum////neue-brustkrebsdiagnostik-europaweit-1-pem-geraet-in-ludwigshafen.html</link>
            <description>Positronen-Emissions-Tomographie liefert zuverlässiges Untersuchungsergebnis</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Seit Jahresbeginn 2012 bietet die Praxis für Radiologie und&nbsp; Nuklearmedizin Dres. Blynow, Müller, Kowalski &nbsp;(im Mosch-Hochhaus) in der Ludwigshafener City ihren Patienten eine neue Hightech-Untersuchung in der bildgebenden Diagnostik an: die europaweit erste Positronen-Emissions-Mammographie (PEM).</b><br /><br />Dr. Frank Müller, Facharzt&nbsp; für Radiologie und Nuklearmedizin und ausgewiesener PET-Experte&nbsp; brachte diese nuklearmedizinische Innovation nach Deutschland. Seit&nbsp; über 15 Jahren beschäftigt sich Dr. Müller mit der&nbsp; Positronen-Emissions-Tomographie (PET) als hochempfindlicher Methode für die Tumordiagnostik. Das neue PEM-Gerät in seiner Praxis ist eine Spezialanwendung - der seit langem bekannten Positronen-Emissions-Tomographie - zur Entdeckung von Brustkrebs bereits im Frühstadium.<br /><br />Die ersten Untersuchungsergebnisse sind mehr als überzeugend: &quot;Die neue Methodik spart den betroffenen Frauen wertvolle Zeit und bietet gleichzeitig höhere Zuverlässigkeit bei der Diagnose von Brustkrebs im Vergleich zu allen anderen Untersuchungsverfahren.&quot; Ein Beispiel ist die Überprüfung der Wirksamkeit von Chemo- oder Strahlentherapien. Mit bisherigen Diagnoseverfahren vergehen circa drei Monate, bis ein Therapieerfolg beurteilen werden kann. Die PEM benötigt gerade einmal zwei Wochen, so die Ergebnisse US-amerikanischer Studien.&nbsp;<br /><br />Dr. Müller, der zugleich Vorsitzender des deutschlandweiten Vereins zur Förderung und Verbreitung der Positronen-Emissions-Tomographie (PET e.V.) ist, ist von der Überlegenheit der PET-Technologie in der Brustkrebsdiagnostik überzeugt: &quot;Besonders vorteilhaft ist die PEM deshalb, weil mit einer 90-prozentigen Wahrscheinlichkeit davon&nbsp; ausgegangen werden kann, dass es sich bei verdächtigen Stellen, die sich bei einer PEM auf dem Untersuchungsbildschirm zeigen, tatsächlich um einen Brusttumor handelt, Bei anderen Verfahren erweisen sich Verdachtsmomente häufiger auch als Fehlalarm. Frauen werden durch die falsch positiven Befunden beunruhigt und es beginnt ein Untersuchungsmarathon.“<br /><br />
<h3>Tumor oder Zyste</h3>
Mit dem neuen System - das in Deutschland von Medicor angeboten wird, ist die Ludwigshafener Radiologiepraxis in der Lage, betroffenen Patientinnen an nur einem Tag, eine zuverlässige Diagnose mitzuteilen.<br />Nachdem eine radiographische Mammographie einen Tumorverdacht liefert, stellt die anschliessende PEM fest, ob es sich wirklich um einen Tumor oder um eine harmlose Zyste handelt. Bestätigt die PET-Untersuchung der Brust den Tumorbefund, kann in unmittelbarem Anschluss bei der Patientin eine PEM-gesteuerte Biopsie vorgenommen werden. Darüber hinaus kann - falls nötig und ohne zusätzliche Strahlenbelastung, denn der FDG-Tracer reichert sich nicht nur im Brustgewebe, sondern körperweit in Tumorzellen an - in der Ludwigshafener Praxis eine Ganzkörper-PET angeschlossen werden, um zu kontrollieren, ob sich die verdächtigen Tumorzellen bereits über die Lymphknoten der Achsel hinaus im Körper verbreitet haben.<br /><br />Die &nbsp;Praxis ist schon über ein Jahrzehnt eine Pionierpraxis in Sachen PET. Der Komfort einer einzigen &nbsp;Gesamtuntersuchung zur endgültigen Verdachtsabklärung wird darüber hinaus durch einen hohen Untersuchungskomfort ergänzt. Die Patientin sitzt vor dem Gerät, sie muss in keine Untersuchungs-Röhre und der Druck auf die Brust &nbsp;während der Untersuchung ist wesentlich geringer als bei einer Mammographie.&quot;&nbsp;<br /><br />Auch bei der Strahlenbelastung der Untersuchung muss die PEM den Vergleich mit anderen Untersuchungsverfahren nicht scheuen. Je nach Körpergewicht liegt diese bei nur der Hälfte oder einem Viertel einer computertomographischen Untersuchung. &quot;PEM ist die Methode der Wahl&nbsp; zur zuverlässigen Diagnose von Brustkrebs.&quot; Für Dr. Müller bietet sich das neue High-End-Gerät in seiner Praxis für alle Frauen als überlegenes Verfahren an. Besonders ansprechen möchte er Frauen mit Verdacht auf Brustkrebs, Brustkrebspatientinnen während der Therapie und in der Nachsorge, Patientinnen mit Brustimplantaten und jüngere Frauen mit dichtem Brustgewebe. Momentan müssen gesetzlich Versicherte eine solche Untersuchung aus eigener Tasche bezahlen. Dr. Müller und seine Kollegen setzen sich jedoch dafür ein, dass die PEM eine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen wird.<br /><br /><link http://www.radiologie-ludwigshafen.de/ - external-link-new-window>www.radiologie-ludwigshafen.de&nbsp;</link><br /><link http://www.medicor.de/ - external-link-new-window>www.medicor.de</link>]]></content:encoded>
            <category>MMS Medior</category>
			<category>Nuklearmedizin</category>
			
            
            <pubDate>Fri, 20 Jan 2012 09:22:00 +0100</pubDate>
            
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            <title>PACS-II wird zum Trend</title>
            <link>http://www.radiologieforum.de/news/detail/datum////pacs-ii-wird-zum-trend.html</link>
            <description>Strategie fördert Wachstum von Visus</description>
            <content:encoded><![CDATA[Kundenzahl und Umsatz gestiegen, Strategie erfolgreich umgesetzt, gute Perspektiven für 2012: So läßt sich mit kurzen Worten das vergangene Geschäftsjahr von Visus bilanzieren. &quot;In Deutschland verzeichnen wir in allen Bereichen - Kliniken, Praxen, Praxisverbünde und Screening-Einheiten - eine starke Nachfrage nach unseren Lösungen. Neben zahlreichen neuen Kunden haben auch bestehende die Zusammenarbeit verlängert oder ausgeweitet. Zukunftsweisend ist dabei die technische Plattform, mit der der Teleradiologieverbund Ruhr mit über 35 Teilnehmern zum Jahreswechsel erfolgreich in den Regelbetrieb überführt wurde. Trotz internationaler Finanzkrise konnten wir Umsatz und Anzahl der Neuinstallationen auch im Ausland steigern. Dazu tragen unsere Partner in Europa sowie das OEM-Geschäft für OP-Managementlösungen besonders bei&quot;, führt Geschäftsführer Jörg Holstein aus.

<h3>Bildmanagement außerhalb der Radiologie gefragt</h3>
In Deutschland besteht noch eine große Nachfrage aus dem radiologischen Umfeld. Insbesondere auf der letzten MEDICA wurde aber deutlich, dass der Trend zum Bildmanagement auch außerhalb der Radiologie, PACS-II genannt, geht. &quot;Neben PACS- Migrationen wurden so beispielweise im universitären Umfeld große Abteilungen mit Lösungen für den Dentalbereich ausgestattet. Für diese Entwicklung sind wir mit unserer Produktphilosophie - JiveX für Radiologie, umfassendes Bildmanagement, Mammografie-Screening und Teleradiologie - bestens gerüstet&quot;, ist Guido Bötticher, Vertriebsleiter Deutschland, überzeugt. &quot;Unsere Kunden bestätigen, dass die Lösungen skalierbar und gut zu administrieren sind und sie eine gute Betreuung genießen.&quot;<br /><br />2012 will Visus in Deutschland seine Geschäftsentwicklung weiter vorantreiben. &quot;Über allem steht aber die Gewährleistung eines Service auf hohem Niveau&quot;, so Bötticher. Damit sollen dann weitere PACS-II-Installationen realisiert und die Marktführerschaft im Mammografie-Screening ausgebaut werden. Zu den Kernzielen gehört auch die weitere Etablierung der neuen Lösungen 3D Volume Rendering, Vesseltracking und Bilddatenregistrierung mit Requantisierung.<br />

<h3>PACS-II international erfolgreich umgesetzt</h3>
Auch international spielt das Thema PACS-II eine immer größere Rolle. Speziell in Ländern mit einer hohen PACS-Abdeckung rückt das Bildmanagement außerhalb der Radiologie zunehmend ins Blickfeld. Ein gutes Beispiel ist das Maasstad Krankenhaus in Rotterdam. &quot;Das 600-Betten-Haus ist komplett digitalisiert und arbeitet papierlos. JiveX kommt hier in allen Abteilungen als Enterprise PACS zum Einsatz. Es ist mit mehr als 160 Modalitäten und dem radiologischen PACS eines Fremdherstellers verbunden. Insgesamt verwaltet und speichert das Haus über 200.000 Studien pro Jahr mit JiveX und überträgt selbst die alten Papierkrankenakten per Scanner in unser System&quot;, beschreibt Peter Rosiepen, verantwortlich für den internationalen Vertrieb und Business Development, das Projekt.<br /><br />Die Integration in umfassende Bildmanagementlösungen setzt die DICOM-Fähigkeit von medizintechnischen Geräten voraus. Ein Beispiel ist das Elektrokardiogrammen (EKG). &quot;Mit dem JiveX ECG Modality Gateway haben wir offensichtlich den Nerv von Kliniken und Herstellern getroffen. Es gewährleistet eine reibungslose Integration und Speicherung der Vitaldaten und stellt spezialisierte Messwerkzeuge für die Auswertung zur Verfügung&quot;, erläutert Rosiepen.<br /><br />2012 will Visus europaweit verstärkt die erfolgreiche JiveX Enterprise-Strategie sowie zentrale Archivierungslösungen ausbauen. Darüber hinaus startet in Österreich und der Schweiz das Mammografie-Screening.]]></content:encoded>
            <category>Visus</category>
			<category>IT-Systeme</category>
			
            
            <pubDate>Fri, 20 Jan 2012 08:41:00 +0100</pubDate>
            
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