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        <title>Radiologieforum Newsfeed</title>
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        <description>RSS Feed Radiologieforum</description>
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            <title>Radiologieforum Newsfeed</title>
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        <lastBuildDate>Fri, 17 May 2013 12:35:00 +0200</lastBuildDate>
        
        
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            <title>Mammographie Workstation mit erweitertem Funktionsumfang</title>
            <link>http://www.radiologieforum.de/news/detail/datum////mammographie-workstation-mit-erweitertem-funktionsumfang.html</link>
            <description>Hipax unterstützt 3D-Mammographie-Bilder </description>
            <content:encoded><![CDATA[Die Hipax Diagnostic Workstation (Hipax DW) der Firma Steinhart Medizinsysteme GmbH ist speziell geeignet für die medizinische Bildbearbeitung beim Radiologen. Dazu bietet die Hipax DW auch ein eigenes Modul zur Darstellung, Bearbeitung und Befundung von Mammographie-Bildern entsprechend der gesetzlichen Anforderungen für das Mammographie-Screening.
<b>Funktionen:</b>

<ul><li>Spezifisches Hanging Protocol zur gleichzeitigen Darstellung aller 4 Aufnahmen</li><li>Parallelverschiebung entsprechender Bilder</li><li>Zusätzlicher Status in der Untersuchungsliste: „Zweitbefundet“</li><li>Doppelmonitordarstellung</li><li>Lupe</li><li>Short-Cuts zum Wechsel zwischen verschiedenen Layouts</li><li>1:1-Darstellung</li><li>Vergleichsdarstellung von alten und neuen Aufnahmen</li><li>Shutter (Blende) zum Abdecken irrelevanter Bildbereiche</li><li>Spezielle Messfunktionen</li><li>Anzeige und Bearbeitung von DICOM-konformen BTO (Breast Tomosynthesis Objects), also 3D-Mammographie Multiframe-Bilder, im spezifischen Hanging Protocol</li><li>Scrollen durch die 3D-Mammographie Multiframe Sequenz</li></ul>




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            <category>Hipax</category>
			<category>IT-Systeme</category>
			
            
            <pubDate>Fri, 17 May 2013 12:35:00 +0200</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>Radiologengenossenschaft rettet insolvente Hanserad </title>
            <link>http://www.radiologieforum.de/news/detail/datum////radiologengenossenschaft-rettet-insolvente-hanserad.html</link>
            <description>8 Standorte um Hamburg und in München mit über 165 Arbeitsplätzen gesichert</description>
            <content:encoded><![CDATA[Die Curagita Holding AG übernimmt im Auftrag der größten deutschen Radiologengenossenschaft, der Deutsche Radiologienetz AG (DeRaG), ab sofort die Hanserad. Deren vollständiger Geschäftsübergang wird bis Ende des Jahres abgeschlossen sein. Der Betrieb wird fortgeführt und die Versorgung der Patienten damit sichergestellt.

Über die Hanserad Radiologie mit ihren sieben Standorten in und um Hamburg sowie über die Diagnoseklinik München und die Curameda MVZ München war am 6. Dezember vergangenen Jahres das vorläufige Insolvenzverfahren angeordnet worden. Die Hanserad erzielte mit ihren 40 Radiologen und Nuklearmedizinern und etwa 30 Großgeräten (MRT, CT, PET) einen Umsatz von € 20 Mio. Aus einem größeren Kreis von Bietern haben die Insolvenzverwalter Dr. Gideon Böhm und Heiko Fialski das Fortführungskonzept des Heidelberger Radiologiemanagement-Unternehmens Curagita ausgewählt. Widerstände seitens der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Hamburg stellten die Übernahme jedoch immer wieder in Frage. Mit der Vertragsunterzeichnung heute in Hamburg übernimmt die Curagita im Auftrag der DeRaG die volle Verantwortung samt Geschäftsführung für die Praxisklinik in Bergedorf, die Radiologiepraxis in Neumünster und für die fünf radiologischen Krankenhausstandorte in Hamburg (Tabea), Bergedorf (Bethesda), Geesthacht, Dannenberg und Boizenburg sowie für die Diagnoseklinik München und die Curameda MVZ München.
„Wir heißen die Hanserad in der Radiologienetz-Familie herzlich willkommen“, so Dr. Johannes Schmidt-Tophoff, Vorstand von Curagita Holding und DeRaG. „Unser Ziel ist es, die Standorte zu sanieren und in einem genossenschaftlichen Betreibermodell mit Beteiligung der bisher angestellten Ärzte auszubauen. Am Praxisstandort in Hamburg eröffnen wir außerdem unser Büro Nord und unsere Zentrale für Shared Services für das gesamte Radiologienetz Deutschland. So werden wir die Praxengruppe, die jährlich über 1 Mio. ambulante und stationäre Patienten für ihre zuweisenden Ärzte behandelt, in eine erfolgreiche Zukunft führen können.“
„Dass wir trotz der Schwierigkeiten mit der KV nun diese bestmögliche Lösung für die Hanserad gefunden haben, macht uns sehr zufrieden und wir sind froh, dass im Zuge dessen drei Viertel der Hanserad-Beschäftigten übernommen werden“, erklärt Insolvenzverwalter Heiko Fialski in Hamburg. Dr. Gideon Böhm, Hamburger Insolvenzverwalter für die Standorte in München ergänzt: „Die Unsicherheit für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie für die Patientinnen und Patienten sollte damit der Vergangenheit angehören. Die DeRaG ist als größter deutscher Verbund niedergelassener Radiologen fest in der Branche verankert und damit ein vertrauenswürdiger Investor.“
&nbsp;„Die Hanserad wird von den Synergien profitieren, die das Radiologienetz Deutschland mit 360 Radiologen und Nuklearmedizinern in 100 Praxen und 70 Krankenhausabteilungen bieten kann“, erklärt der für Norddeutschland verantwortliche Curagita-Vorstand Dr. Rolf Lucas und führt weiter aus: „Zum Beispiel durch unseren Einkaufsverbund, unsere zentralen Verwaltungspools, unsere Geräte- bzw. IT-Gesellschaft, die wir in Norddeutschland und in München ausbauen wollen.“
Jürgen Witt, niedergelassener Radiologe aus Neckarsulm, DeRaG-Aktionär und Aufsichtsrat der Curagita ergänzt: „Der Wiederaufbau der ehemaligen Hanserad unter freiberuflichen Bedingungen ist uns ein großes Anliegen. Wir wollen hier professionell gemanagte Radiologiestrukturen schaffen, die von uns als selbständige Radiologen geführt werden.“
]]></content:encoded>
            <category>Messen und Kongresse</category>
			
            
            <pubDate>Thu, 16 May 2013 13:02:00 +0200</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>IHE Connectathon in Istanbul</title>
            <link>http://www.radiologieforum.de/news/detail/datum////ihe-connectathon-in-istanbul.html</link>
            <description>Im Zentrum des diesjährigen Connectathons stand einmal mehr das Zukunftsthema Cross-Enterprise...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Unter dem Motto „Let's connect where the continents connect“ fand der heurige IHE Connectathon vom 15. - 19. April im Haliç Congress Center in Istanbul statt. Durch die Auswahl des Veranstaltungsortes sollten neue Akteure aus dem Nahen Osten zur Teilnahme bewogen werden; insgesamt kamen diesmal Hersteller aus 21 Ländern zusammen, um den reibungslosen Austausch medizinischer Daten über Einrichtungs-, Hersteller- und Produktgrenzen hinweg zu testen und zu verifizieren. Der Name der 5-tägigen Veranstaltung – „Connectivity Marathon“ – war auch dieses Jahr Programm, hatte unser synedra IHE-Team doch unter herausfordernden Bedingungen ein sehr ambitioniertes Programm zu absolvieren: Insgesamt wurde die IHE-konforme Umsetzung von 6 Integrationsprofilen in rund 60 Testinstanzen unter Beweis gestellt. Aufbauend auf die bereits unterstützten Aktoren, konnten u.a. folgende Aktoren erfolgreich getestet werden:&nbsp;
<ul><li>Imaging Document Source</li><li>Imaging Document Consumer</li><li>Repository</li><li>Document Consumer</li></ul>
Dr. Stefan Andreatta, CTO von synedra: „Dank der intensiven Vorbereitung unseres Teams und unserer bisher gesammelten Connectathon-Erfahrungen konnten wir alle geplanten Tests erfolgreich durchführen. Die Umsetzung von Integrationsprofilen rund um das Thema „Cross-Enterprise Document Sharing“ kommt unseren Kunden direkt zugute, weil dadurch der Datenaustausch zwischen Gesundheitseinrichtungen standardkonform und einheitlich erfolgen kann.“ Die Bedeutung von IHE XDS wird nicht zuletzt auch dadurch unterstrichen, dass sowohl internationale Initiativen (wie epSOS auf europäischer Ebene) als auch nationale Projekte (wie z.B. ELGA in Österreich) diesen Standard nutz]]></content:encoded>
            <category>IT-Systeme</category>
			<category>synedra</category>
			
            
            <pubDate>Mon, 13 May 2013 13:42:00 +0200</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>Red Dot Award für medizinisches Bildbetrachtungssystem</title>
            <link>http://www.radiologieforum.de/news/detail/datum////red-dot-award-fuer-medizinisches-bildbetrachtungssystem.html</link>
            <description>Sicher hinter Glas: Spezielle Monitorkonsole für  OP-Säle entspricht höchsten Hygiene- sowie...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Krankenhausplaner entdecken in den letzten Jahren einen bisher kaum beachteten Werkstoff für ihre Bauprojekte: Glas. Ganze OP-Säle werden mit dem hygienischen, leicht zu reinigenden und sehr langlebigen Material ausgekleidet. Als einer der ersten Medizingerätehersteller hat sich die S-Cape GmbH diesem Trend angeschlossen und ein entsprechendes Betrachtungssystem für Röntgenbilder sowie andere Bild- und Videoquellen entwickelt. Die Front dieser medical glassconsole ist komplett mit Sicherheitsglas bedeckt und schließt bündig mit den umgebenden Elementen ab, so dass eine ebene Fläche ohne hygienisch kritische Spalten oder Metallbereiche entsteht. Gleichzeitig erlaubt das Glas eine besondere Lichtsteuerung, die den Operateur bei längeren Eingriffen entlastet. Für diese Verbindung von Funktionalität und Ästhetik erhielt das Produkt einen der begehrten Red Dot Awards 2013 in der Kategorie „Life Science und Medizin“. &nbsp; &nbsp; &nbsp;
Grundlage für die Entwicklung war die schon seit Jahren bewährte medical multiconsole von S-Cape, die es erlaubt, alle Arten von relevanten Bilddaten, von digitalen Röntgenaufnahmen über MRT-Scans bis hin zu Live-Aufnahmen der Endoskop-Kamera, direkt im OP abzurufen und je nach Bedarf der Ärzte darzustellen. Selbst ein komplexes Videomanagement ist damit möglich. Um die Hygieneeigenschaften dieser Anlage noch zu verbessern, konstruierte das Unternehmen jetzt ein spezielles Gehäuse für den Monitor, das frontseitig vollständig mit stabilem, sechs mm dickem Einscheiben-Sicherheitglas abgedeckt ist und der Schutzklasse IP 65 entspricht.&nbsp;
Leichter zu reinigen und angenehmer im OP-Alltag
Dank seiner geringen Einbautiefe von lediglich 113 mm kann dieser Rahmen problemlos in jede Wand eingelassen werden, wodurch die Konsole mit den angrenzenden Glaspaneelen eine durchgehende Fläche bildet. Einzige Unterbrechung ist der Einschalt-Knopf der Anlage, ansonsten gibt es keine nach außen führenden Kabel oder hervorstehenden Bauteile. Spalten zwischen den Elementen werden mit einem speziellen Silikon oder ähnlichem hygienischen Dichtmittel verschlossen, so dass die gesamte Wand eine glatte Einheit bildet, die einfach mit Alkohollösung oder Reinigungsschaum abgewischt werden kann. Auch die Desinfektion mit Aldehyd-Gemischen ist möglich, ohne dem Display zu schaden. Gleichzeitig zeichnet sich die Scheibe durch eine anhaltend hohe Brillanz aus, da das Material nicht altert oder vergilbt und selbst die Behandlung mit Laugen, diversen Säuren sowie anderen anerkannten Desinfektionsmitteln von der Liste des Robert Koch-Instituts schadlos aushält. &nbsp;&amp;nb
Das verwendete Glas hat aber nicht nur für die Hygiene im OP Vorteile, es dient auch der Arbeitssicherheit: Da es sich um eine entspiegelte Scheibe handelt, stören keine Reflexionen von Personen oder Gegenständen die Bilddarstellung. Zudem besteht nicht die Gefahr, dass etwa der Strahl eines Laserskalpells versehentlich abgelenkt wird und die im Raum befindlichen Personen verletzt. Darüber hinaus ermöglicht die Glaskonstruktion den Einsatz besonderer Lichtkonzepte, um den Operateur zu unterstützen. Leicht rötliches Licht beispielsweise lässt die Gefäße optisch besser hervortreten, was die Augen des Chirurgen vor allem bei längeren Eingriffen entlastet. Dazu ist an der Oberseite eine LED-Leiste angebracht, mit der sich die Konsole in verschiedenen Farben hinterleuchten lässt.&nbsp;
<h3>Verschiedene Modelle je nach Anforderung&nbsp;</h3>
Für die Steuerung der Bildwiedergabe bietet S-Cape zwei unterschiedliche Varianten an. Zum einen lässt sich die medical glassconsole – wie beim Red-Dot-Gewinner – über einen externen PC zum Beispiel aus dem Nebenraum bedienen. Zum anderen gibt es die Option, direkt unter der Anlage eine eigens für medizinische Anwendungen entwickelte, spaltfreie Silikontastatur schwenkbar an die Wand zu montieren. Damit kann etwa die OP-Schwester die gewünschten Bilder vor Ort selbst aufrufen. Des Weiteren lässt sich auf Wunsch auch eine umfangreiche Videomanagement-Lösung integrieren.&nbsp;
Zur Bildwiedergabe werden je nach Arbeitsplatzanforderungen LCD-Monitore mit Bildschirmdiagonalen von 23-, 42- oder 47-Zoll und voreingestellter DICOM Kennlinie verwendet, die den Forderungen der Röntgenverordnung entsprechen. In der prämierten 42-Zoll-Ausführung erreicht der Monitor eine Maximalauflösung von 1.920 x 1.080 Pixel bei einem Kontrast von 4.000:1 und circa 500 cd/m², wodurch auch kleinste Details zuverlässig dargestellt werden können. Um eine möglichst große Bandbreite an Bildsignalen verarbeiten zu können, verfügt das integrierte Videosystem über diverse Anschlussmöglichkeiten, von VGA über DVI-D bis FBAS und 3G-SDI. &nbsp; &nbsp; &nbsp;
<h3>Ausgezeichnet für Verbindung von Design und Funktion</h3>
Entwickelt für alle Arten von Operationssälen in Krankenhäusern, Kliniken und Arztpraxen eignet sich die medical glassconsole ebenso für OP-Vorräume und andere medizinisch sensible Bereiche. Durch ihre minimalistische, aber elegante Gestaltung wirkt sie dabei weniger wie ein Stück zusätzliche Technik als vielmehr wie ein originärer Teil des Raumkonzepts. Diese Verbindung von Design und Ästhetik mit kritischen Funktionseigenschaften überzeugte auch die Jury des Red Dot Awards 2013, welche die Anlage unter insgesamt 4.662 Produkten als eine der durchdachtesten Ideen auszeichnete.
Die hygienische Bildbetrachtungskonsole fällt in die Kategorie „OP-Informationsystem“ und erfüllt die grundlegenden Anforderungen nach der Richtlinie 93/42/EWG.]]></content:encoded>
            <category>Bildwiedergabe</category>
			
            
            <pubDate>Mon, 13 May 2013 13:27:00 +0200</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>Innovatives Forschungsprojekt</title>
            <link>http://www.radiologieforum.de/news/detail/datum////innovatives-forschungsprojekt-1.html</link>
            <description>Projekt „VAMEL“ bietet Rahmen für Kooperation zwischen Tiroler Unternehmen und...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Das Forschungsprojekt „VAMEL“ verfolgt das Ziel, die Lebensqualität von Menschen mit chronisch schweren Gleichgewichtsstörungen dauerhaft zu verbessern. Zu diesem Zweck wird die Entwicklung eines Implantats vorangetrieben, das im Gleichgewichtsorgan im Innenohr der Betroffenen eingesetzt werden soll, von denen es allein in Europa und den USA über 500 000 gibt. Das Innsbrucker Unternehmen MED-EL, ein führender Hersteller für Cochleaimplantate (Hörprothesen), tritt als Konsortialführer im Rahmen des Projekts auf. Daneben sind die Medizinische Universität Innsbruck und die UMIT als tragende Forschungseinrichtungen sowie die Unternehmen synedra IT GmbH und Sistro Präzisionsmechanik auf Seiten der Wirtschaft an der Entwicklung beteiligt; die Rolle von synedra ist dabei die Bereitstellung einer Bilddatenplattform für die Projektpartner.
Erfreulicherweise wurde das Projekt von einer internationalen Jury nun positiv evaluiert, zur Förderung vorgeschlagen und von der Tiroler Landesregierung genehmigt. Die Unterstützung erfolgt im Rahmen des regionalen Förderprogramms &quot;K-Regio&quot;, das mit bis zu 2,7 Millionen Euro die höchst dotierte Technologieförderung des Landes ist. Das Projekt hat eine Laufzeit von drei Jahren.]]></content:encoded>
            <category>synedra</category>
			<category>IT-Systeme</category>
			
            
            <pubDate>Tue, 07 May 2013 16:32:00 +0200</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>LED-Display für die Mammographie</title>
            <link>http://www.radiologieforum.de/news/detail/datum////led-display-fuer-die-mammographie.html</link>
            <description>Monitor für digitale Mammographie mit 5 Megapixeln und langer Lebensdauer</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Eizo Europe beginnt im Mai mit der Auslieferung des RadiForce GX540, eines monochromen LCD-Monitors mit 5 Megapixeln (2048 x 2560 native Auflösung) für digitale Mammographien.</b>
Krankenhäuser setzen zunehmend auf filmfreie Umgebungen, deshalb arbeiten Radiologen, Ärzte und Pfleger immer häufiger mit Monitoren. Diese Geräte müssen sich durch langfristige Qualität und Zuverlässigkeit auszeichnen. Um diese Anforderung zu erfüllen, hat Eizo seinen RadiForce GX540 mit einem LED-Backlight ausgestattet. Monitore mit LED-Backlights sorgen für die stabile und zuverlässige Leistung, die in der Diagnostik benötigt wird. Sie verringern außerdem den Wartungsaufwand, da LEDs eine deutlich längere Lebensdauer aufweisen als herkömmliche CCFL-Backlights.&nbsp;Eizo&nbsp;gewährt für den GX540 eine vollständige Garantie über fünf Jahre, die auch die empfohlene Helligkeit von 500 cd/m² abdeckt.
Dank der energieeffizienten LED-Backlights haben die Monitore einen um 20 bis 25 % geringeren Stromverbrauch als herkömmliche CCFL-Monitore der gleichen Größe. Ein Großteil der verbrauchten Energie wird in Wärme umgewandelt und an die Umgebung abgegeben. Werden viele Monitore aufgestellt, besonders auf engem Raum, steigt die Raumtemperatur merklich. LED-Backlights bieten den Vorteil, dass sie weniger Wärme abgeben.
Wie bei allen RadiForce-Diagnosemonitoren werden die Grautöne der RadiForce-GX540-Geräte im Werk so eingestellt, dass der DICOM-Standard erfüllt wird. Zur kontinuierlichen Qualitätskontrolle weist der RadiForce GX540 einen integrierten Frontsensor auf, um eine unabhängige Prüfung der Grautöne sowie eine Kalibrierung zu ermöglichen. Durch die Installation des Softwarepakets RadiCS LE kann der Monitor mithilfe des integrierten Frontsensors sowie der RadiCS-SelfQC-Funktion die Qualitätskontrolle selbst durchführen– auch dann, wenn die verbundene Arbeitsstation ausgeschaltet ist. So werden Arbeitsaufwand bei der Qualitätskontrolle und Wartungskosten reduziert.
Der RadiForce GX540 wird mit einem integrierten Präsenzsensor ausgeliefert, der eine besonders einfache Nutzung sowie weitere Energieeinsparungen ermöglicht. Der Präsenzsensor weist den Monitor an, in den Energiesparmodus zu wechseln, wenn erkannt wird, dass sich der Benutzer nicht mehr vor dem Bildschirm befindet. Sobald der Benutzer zurückkehrt, wird der normale Betrieb fortgesetzt. Außerdem wird über den Sensor ermittelt, ob zu festgelegten Zeiten Aufgaben für die Qualitätskontrolle ausgeführt werden (z. B. Kalibrierung). Falls der Benutzer das Gerät gerade verwendet, werden die Aufgaben erst ausgeführt, wenn der Benutzer nicht mehr vor dem Bildschirm sitzt.]]></content:encoded>
            <category>Eizo</category>
			<category>Bildwiedergabe</category>
			
            
            <pubDate>Mon, 29 Apr 2013 09:48:00 +0200</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>Radiologie ist Zukunft </title>
            <link>http://www.radiologieforum.de/news/detail/datum////radiologie-ist-zukunft.html</link>
            <description>94. Deutscher Röntgenkongress fokussiert die Bildgebung bei Krebs und die Notfallradiologie – auch...</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Die 94. Auflage des Deutschen Röntgenkongresses steht unter dem Motto „Radiologie ist Zukunft“. Kongresspräsident ist Professor Mathias Langer (Universitätsklinikum Freiburg). Die Deutsche Röntgengesellschaft als Ausrichterin des größten und traditionsreichsten Kongresses der medizinischen Bildgebung erwartet auch in diesem Jahr wieder über 7.000 Teilnehmer aus Medizin, Medizinphysik, den Assistenzberufen und der Industrie. Die Besucher können aus einem Programm von rund 400 wissenschaftlichen Vorträgen und Posterbeiträgen sowie circa 300 praxisnahen Auffrischungskursen auswählen. &nbsp;Der 94. Deutsche Röntgenkongress findet vom 29. Mai bis 01. Juni 2013 im CongressCentrum Hamburg (CCH) statt.</b>
<h3>Von Krebsmedizin, Notfallradiologie und der Quadratur des Kreises</h3>
Als ersten Schwerpunkt hat Professor Langer die Onkologische Bildgebung ausgewählt. „Die Rolle der Radiologie in der Krebsdiagnose und -therapie ist von herausragender Bedeutung. Die Radiologie spielt den entscheidenden Part bei der Erstdiagnose und sie ist unabdingbar bei der Kontrolle des Therapieverlaufs: Wir Radiologen sehen, ob die Chemotherapie anschlägt oder ob bei der Operation der Tumor restlos entfernt wurde“, erklärt Professor Langer. In der Onkologischen Bildgebung zeige sich das Zukunftspotenzial der Radiologie besonders gut, so der Kongresspräsident, denn aufgrund der immer feineren diagnostischen Möglichkeiten werde die Radiologie mehr und mehr zur Schaltstelle der modernen Krebsbehandlung.
Ein zweiter Schwerpunkt ist die Notfallradiologie. „Wenn der Patient, beispielsweise ein Unfallopfer, in die Klinik eingeliefert wird, ist neben seiner &nbsp;Stabilisierung die zügige und umfassende Diagnose das A und O. Die Computertomografie bietet dem Behandler in kürzester Zeit ein komplettes Bild über den Verletzungsgrad des Patienten. Radiologen und Chirurgen arbeiten zusammen den Fahrplan für die Therapie aus“, so Professor Langer. Gemeinsam mit der ESER (European Society of Emergency Radiology, der europäischen Fachgesellschaft für Notfallradiologie), werden Spezialisten des Fachs über Entwicklungen dieser Teildisziplin informieren. Erstmals sind auch Fragen der Wirtschaftlichkeit Schwerpunkt des Deutschen Röntgenkongresses. Professor Langer, der selbst über einen Abschluss als Master of Business Administration verfügt, führt aus: „Jeder Radiologe arbeitet tagtäglich unter dem Gesichtspunkt der Kosteneffizienz, also möglichst sichere Diagnosen zu einem möglichst günstigen Preis zu erstellen, gleichzeitig aber auch die diagnostische Qualität sicherzustellen. Das ist die Quadratur des Kreises, der wir uns stellen müssen.“ Für die Session Kosten- und Nutzen-Analyse hat Langer daher &nbsp;renommierte Vertreter der Wirtschaft eingeladen, um mit ihnen gemeinsam die wirtschaftlichen Aspekte der Hochleistungsmedizin Radiologie zu diskutieren.
<h3>Umfangreiches Programm für die MTRA</h3>
Der Kongress richtet sich aber nicht nur an Ärzte. Auch die Medizinisch-Technischen Radiologie-Assistenten haben ein eigenes Fortbildungsprogramm, das den Anforderungen an diesen komplexen Ausbildungsberuf Rechnung trägt. Highlight des MTRA-Programms sind die Klinikseminare, die auch in diesem Jahr im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf stattfinden. „Die hellsten Köpfe für die Radiologie“: Fachgesellschaft erwartet 300 Medizinstudenten Ein besonderer Stellenwert genießt die Nachwuchsförderung auf dem Deutschen Röntgenkongress. 2010 eingeführt, ist das Kongressstipendium „Die hellsten Köpfe für die Radiologie“ integraler Bestandteil des Programms und eine gute Möglichkeit, das Fach vorzustellen und Nachwuchsmediziner für die Radiologie zu begeistern. Über 300 Medizinstudenten sind in diesem Jahr eingeladen, das Programm des Deutschen Röntgenkongresses zu besuchen und Vertreter des Fachs im persönlichen Gespräch kennenzulernen. Firmen präsentieren sich auf 5.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche Da die Radiologie wesentlich von der Technik lebt, werden auch in diesen Jahr wieder 130 Firmenaussteller erwartet, die auf rund 5.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche im CCH ihre Innovationen präsentieren.
Weitere Informationen finden Sie auf <link http://www.drg.de www.drg.de external-link-new-window>www.drg.de</link>.]]></content:encoded>
            <category>Messen und Kongresse</category>
			
            
            <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 08:36:00 +0200</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>Flexible Lösungen für die Krankenhaus-IT</title>
            <link>http://www.radiologieforum.de/news/detail/datum////flexible-loesungen-fuer-die-krankenhaus-it.html</link>
            <description>Auf der conhIT 2013 in Berlin stellte Siemens Healthcare seine Beratungspakete für Krankenhäuser...</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Ein weiterer Schwerpunkt auf der Leitmesse für Gesundheits-IT war der neue Arbeitsplatz für das Krankenhausinformationssystem (KIS) medico zur Abrechnung „Pauschalierender Entgelte in Psychiatrie und Psychosomatik“ (PEPP). Siemens zeigt damit effizienzsteigernde Lösungen, die Kliniken dabei unterstützen, flexibel auf neue Herausforderungen zu reagieren. Solche Angebote auszubauen, ist ein Ziel der Siemens-Healthcare-Initiative Agenda 2013.</b>
„Krankenhäuser sehen sich steigendem Kostendruck, hoher Arbeitsdichte und knappen Personalressourcen gegenüber“, sagte Arne Westphal, Leiter Health Services Deutschland bei Siemens Healthcare. „Um die komplexer werdenden Aufgaben zu bewältigen, brauchen Kliniken keine isolierten IT-Komponenten, sondern Lösungen, die die gesamten Prozesse im Krankenhaus berücksichtigen können.“ Der nun in Deutschland eingeführte IT-Management-Check ist eines von mehreren Beratungspaketen, die Kunden helfen sollen, Ressourcen klinikweit effizient einzusetzen. Siemens-Experten analysieren dabei acht Handlungsfelder, wie zum Beispiel Datensicherheit, Risikomanagement oder die IT-Strategie im Krankenhaus. Die Ergebnisse werden in einem Bericht zusammengefasst und in einem IT-Management-Index dargestellt. Dieser zeigt IT- und Klinikleitung auf einen Blick, in welchen Bereichen das Krankenhaus gut aufgestellt ist und wo Handlungsbedarf besteht. Auch Verbesserungsvorschläge gehören zum IT-Management-Check. So können beispielsweise regelmäßige Schwachstellen-analysen und Funktionsprüfungen helfen, die Klinik-IT weiter zu professionalisieren.
Ziel des Beratungspakets KaPITO (Kennzahlenadaptierte Prozess- und IT- Optimierung) ist es, Arbeitsabläufe und deren Abbildung in der IT aufeinander abzustimmen. Das neue Modul KaPITO-DRG (Diagnosis Related Groups, deutsch: diagnosebezogene Fallgruppen) ermöglicht es, die DRG-Kodierung und dadurch auch die Erlöse zu optimieren. Mit dem Klassifikationssystem DRG werden Krankenhausfälle anhand von Informationen wie demografische Daten, Diagnosen oder Behandlungen verschiedenen Fallgruppen zugeordnet, nach denen wiederum die Abrechnung erfolgt. Diese Zuordnung oder Kodierung bedeutet einen erheblichen Aufwand für das medizinische Personal. Zudem besteht die Gefahr, dass die Kodierung den tatsächlichen Behandlungsumfang nicht optimal abbildet und dem Krankenhaus dadurch Erlöse verloren gehen. Hier setzt die Dienstleistung KaPITO an: Siemens-Spezialisten analysieren die DRG-Kodierung mithilfe des Softwaretools MetaKIS. Dieses macht die Umsetzung der Kodierrichtlinien einfacher, indem sich beispielsweise Fälle vor Rechnungsstellung überprüfen lassen. Darüber hinaus können Fälle noch während des Klinikbesuchs des Patienten betrachtet werden. Das gibt dem Krankenhaus die Möglichkeit, den Aufenthalt besser zu planen, sodass die Verweildauer aus medizinischen Gesichtspunkten so kurz wie möglich und so lang wie nötig ist. Die KaPITO-Analyse bietet damit einen Überblick über das Kodierverhalten sowie die Erlössituation im Krankenhaus und zeigt Verbesserungsmöglichkeiten auf.
Mit Blick auf die Abrechnung ihrer Leistungen stellt auch die Einführung des neuen pauschalierenden Entgeltsystems für psychiatrische und psychosomatische Einrichtungen Kliniken vor neue Herausforderungen. Mit dem Jahr 2013 hat in Deutschland die zweijährige Optionsphase für die Abrechnung nach diesem System begonnen. Kliniken, die bereits Erfahrungen damit sammeln möchten, können ab sofort den auf der conhIT präsentierten PEPP-Arbeitsplatz für das Krankenhausinformationssystem medico nutzen. Er beinhaltet die erforderlichen Funktionen für den Einsatz des neuen Entgeltsystems und unterstützt beim Abrechnungsprozess, angefangen bei der Prüfung der Daten über die Ermittlung der Entgelte bis hin zur Abrechnung.
„Agenda 2013“ ist die im November 2011 eingeführte weltweite Initiative des Siemens-Sektors Healthcare zur weiteren Steigerung seiner Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit. In den vier Handlungsfeldern Innovation, Wettbewerbsfähigkeit, regionale Präsenz und Personalentwicklung sind Maßnahmenpakete definiert, die bis Ende 2013 umgesetzt werden.]]></content:encoded>
            <category>Messen und Kongresse</category>
			<category>Siemens</category>
			
            
            <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 08:28:00 +0200</pubDate>
            
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            <title>Neue Nuance Spracherkennungstechnologie in Deutschlands marktführendem Krankenhausinformationssystem</title>
            <link>http://www.radiologieforum.de/news/detail/datum////neue-nuance-spracherkennungstechnologie-in-deutschlands-marktfuehrendem-krankenhausinformationssyste.html</link>
            <description>Jetzt durch Orbis in mehr als 800 Kliniken innerhalb Deutschlands, Österreich und der Schweiz...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Die Spracherkennung und Sprachsteuerung direkt am Cursor oder in Formularen ist ein &nbsp;Novum auf dem Weg in eine digitale, papierlose Krankenhausumgebung; Studien haben gezeigt, dass sprachbasierte Dateneingabe die Verfügbarkeit von medizinischer Information und ihre Dokumentation erheblich beschleunigt.
<h3>Optimierter Workflow, schnellere Diagnose und Behandlung</h3>
“Die Direktintegration der neuen Nuance Technologie innerhalb von ORBIS war ein wichtiger, strategischer Schritt für Agfa HealthCare“, sagt Michael Strüter, Vertriebsleitung DACH und Geschäftsführer bei Agfa Healthcare. „Wenn man sich die einzelnen Fachabteilungen eines Krankenhauses ansieht, teilen sich diese ein gemeinsames Merkmal: Den Prozess der Befunderstellung. Durch die Direktintegration der Spracherkennung kann dieser Prozess wesentlich beschleunigt werden. Dies verbessert nicht nur den Workflow, sondern spart zudem Zeit, Geld und ermöglicht eine schnellere Diagnose und Behandlung.
Aber die neue Spracherkennungsintegration beschränkt sich ja nicht nur auf die Beschleunigung der Befunderstellung – sie integriert auch eine dynamische und intuitive Sprachsteuerung, so dass es möglich ist, innerhalb der Orbis-Formulare Checkboxen, Radiobuttons oder auch Workflowaktionen mittels der eigenen Stimme zu steuern – dies geht wesentlich weiter als nur eine einfache Umwandlung von Sprache in Text und ist ein Alleinstellungsmerkmal im Bereich von KIS Systemen.
Beseitigt wird auch der Bedarf an Drittsoftware, die außerhalb des KIS läuft – die neue Spracherkennung kann direkt innerhalb von&nbsp;Orbis&nbsp;aktiviert werden und sofort vom Arzt an der richtigen Stelle genutzt werden, sogar unabhängig davon, ob parallel z. B. Vorbefunde angeschaut werden. Außerdem ist die neue Spracherkennungslösung nun Teil des&nbsp;Orbis-Clients - das bringt nicht nur Nutzerzufriedenheit, es senkt auch den &nbsp;Administrationsaufwand der IT sowie damit verbundene Kosten und das Risiko von Datenverlusten.“
Anwender bereits implementierter Nuance Healthcare Lösungen können von ihren existierenden Sprachprofilen Gebrauch machen – sie können auf ihre Arbeit und dem darin erstellten Vokabular aus früheren Nuance Systemen aufbauen, was ein einfaches Upgrade ermöglicht.
<h3>Ein 360˚ Blick – auf Knopfdruck</h3>
“Nuance ist auf die Versorgung mit Allround-Spracherkennungslösungen fokussiert, um den Informationsfluss zu unterstützen und dem Effizienzwunsch der Kliniken Rechnung zu tragen. Dabei folgen wir einem Prinzip, das wenig Aufwand bedarf: Krankenhäuser können ohne Integrations- und Implementationsaufwand, mit lediglich einem Klick, jeden Arbeitsplatz mit Spracherkennung ausstatten. Dieser Ansatz ist nun perfekt in&nbsp;Orbis&nbsp;umgesetzt, das High-End Spracherkennung auf Knopfdruck bereit stellt – immer, überall, sofort“, sagt Mert Öz, Produktmanager bei Nuance Healthcare.
Agfa HealthCare sprachaktiviert ORBIS mit Hilfe der aktuellen Produktlösung&nbsp;Orbis&nbsp;Speech. Die Spracherkennung wird als kostenpflichtiges Feature für&nbsp;Orbis&nbsp;Nutzer mit dem aktuellem Software-Update zur Verfügung stehen. Auf einer Reihe von Kundenveranstaltungen, die in den letzten Monaten in Deutschland, Österreich und der Schweiz stattfanden, konnten sich Agfa HealthCare Kunden bereits vorab ein Bild von der Spracherkennungsintegration verschaffen.]]></content:encoded>
            <category>IT-Systeme</category>
			<category>Agfa</category>
			
            
            <pubDate>Mon, 08 Apr 2013 08:59:00 +0200</pubDate>
            
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            <title>Brust-Scan in 3-D</title>
            <link>http://www.radiologieforum.de/news/detail/datum////brust-scan-in-3-d.html</link>
            <description>Neues Ultraschallverfahren bemisst Erfolg von Chemotherapie bei Brustkrebs</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Die 3-D-Ultraschalltechnik ermöglicht es Ärzten, Tumore in der Brust in ihrem gesamten Volumen darzustellen. Die neueste Entwicklung dieser Technologie, die „automatisierte Volumendarstellung der Brust“ (ABVS), eignet sich nach Auffassung von Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) besonders gut, um den Erfolg einer Chemotherapie zu beurteilen. Eine aktuelle Studie zeigt, dass die Ergebnisse des Brustultraschalls bereits ohne die Anwendung der neuen Technik mit denen der Brust-Magnetresonanztomografie vergleichbar sind. Es ist zu erwarten, dass die ABVS die Resultate nochmals verbessert, betonen die Experten auf der heutigen Pressekonferenz der DEGUM in Berlin. Entsprechende Studien hierzu stehen allerdings noch aus.</b>
„Der große, mechanisch geführte Ultraschallkopf des Gerätes gewährleistet eine lückenlose Durchuntersuchung, die gleichzeitig auch dokumentiert wird“, erklärt Professor Dr. med. Jens-Uwe Blohmer, Chefarzt der Abteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe und Leiter des Brustzentrums City am Sankt Gertrauden-Krankenhaus in Berlin. Jeder Bereich der Brust wird gescannt und dokumentiert, und zwar auch dann, wenn er unauffällig ist. „Die gespeicherten 3-D-Ultraschallbilder können standardisiert, systematisch untersucht und mit vorherigen Ergebnissen verglichen werden“, erklärt Blohmer. Damit eigne sich das Verfahren besonders gut zur Nachkontrolle im Anschluss an eine Chemotherapie. „Schlägt die Behandlung an, können wir auf den Ultraschallbildern verfolgen, wie der Tumor schrumpft“, so der Experte.
Eine weitere Besonderheit des 3-D-Ultraschallgerätes: Mit dem großen, etwa zehn Zentimeter breiten Schallkopf, können die Mediziner auch Tumore ausmessen, die im Durchmesser größer als vier Zentimeter sind. „Dadurch eignet sich die Methode auch hervorragend für die Operationsplanung“, sagt Blohmer. „Die Bilder zeigen deutlich die räumliche Ausdehnung des Tumors. Das vermeidet sowohl unnötig radikale Operationen als auch mehrfache Operationen“.
„Das Panoramascanverfahren beim ABVS ermöglicht eine Übersicht, die sonst nur mittels Mammografie oder Brust-MRT erreicht werden kann“, ergänzt Dr. med. Volker Duda, Oberarzt und Leiter des Arbeitsbereichs „Senologische Diagnostik“ an der Klinik für Gynäkologie, gynäkologische Endokrinologie und Onkologie am Universitätsklinikum Gießen und Marburg. Die Brustultraschalluntersuchung sei bei der Diagnostik und Behandlung von Brustkrebserkrankungen im klinischen Alltag nicht wegzudenken. Neben ihrer eigenständigen Bedeutung ergänzt sie zum Beispiel die Röntgenuntersuchung – aber auch die Magnetresonanztomografie – in ganz elementaren Bereichen: „Sobald mit diesen Methoden ein Tumor entdeckt wird und dieser weiter spezifiziert werden soll, oder eine Gewebeprobe zu entnehmen ist, ist die Mammasonografie die Methode der Wahl“, so Duda.
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            <category>Messen und Kongresse</category>
			
            
            <pubDate>Mon, 08 Apr 2013 08:55:00 +0200</pubDate>
            
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