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        <title>Radiologieforum Newsfeed</title>
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        <description>RSS Feed Radiologieforum</description>
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            <title>Radiologieforum Newsfeed</title>
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        <lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 09:12:00 +0100</lastBuildDate>
        
        
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            <title>conhIT 2012: Buchungsstand der Industrie-Messe übertrifft Vorjahr</title>
            <link>http://www.radiologieforum.de/news/detail/datum////conhit-2012-buchungsstand-der-industrie-messe-uebertrifft-vorjahr.html</link>
            <description>Mit einem sehr guten Buchungsstand der Industrie-Messe startet die conhIT ins neue Jahr. Im...</description>
            <content:encoded><![CDATA[„Alle Marktführer der Healthcare IT werden vor Ort sein, und viele Aussteller haben ihre Standfläche nochmals vergrößert. Mehr als 20 Prozent der jetzt angemeldeten Aussteller sind neu dazugekommen“, sagt Ursula Baumann, Senior Project Manager conhIT bei der Messe Berlin GmbH. Auf Europas größter Ausstellung zur Healthcare IT wird das gesamte Produkt- und Dienstleistungsspektrum der Branche gezeigt, von der klassischen Klinik-IT über ausgefeilte Abteilungssysteme und Controlling-Werkzeuge bis hin zu modernster Sprachtechnologie und zu Lösungen für die sektorenübergreifende Vernetzung. In diesem Jahr werden über 250 Aussteller erwartet.<br />&nbsp;<br />„Auch die conhIT-Partnerpakete haben sich in diesem Zusammenhang sehr gut etabliert“, so Baumann. Zum jetzigen Zeitpunkt haben sich 23 Unternehmen für eine Teilnahme an der conhIT als Industrie-Partner entschlossen, 2011 waren es 20 Unternehmen. Als Industrie-Partner sind die Unternehmen eng in die Ausgestaltung der vier conhIT-Säulen Industrie-Messe, Kongress, Akademie und Networking mit eingebunden. Ihr Engagement geht damit über die reine Ausstellung hinaus. Die im letzten Jahr neu eingeführten Partnerpakete orientieren sich damit am Gesamtkonzept der conhIT, bei der Produktinformation, Wissenstransfer und Dialog in einer Veranstaltung gebündelt sind. „Für die Unternehmen ist es wichtig, ihre Themen und Botschaften im Branchenumfeld platzieren zu können. Sicherlich haben auch die bevorzugten Standplätze auf der Industrie-Messe für neue Partner den Ausschlag gegeben. Zudem profitieren sie von ausgewählten Services, etwa aus dem Marketingbereich, die exklusiv den Partnern vorbehalten sind.<br />&nbsp;<br />Das detaillierte conhIT-Programm, mit dem Besucher und Aussteller ihren conhIT-Aufenthalt vorbereiten können, wird Mitte Februar veröffentlicht. Der Programmflyer informiert ausführlich über Themenschwerpunkte, Veranstaltungen und Vorträge, die vom 24. bis 26. April geboten werden.<br />&nbsp;<br />
<h3>conhIT – Connecting Healthcare IT, 24. bis 26. April 2012</h3>
Die conhIT richtet sich an Entscheider in den IT-Abteilungen, im Management, der Medizin und Pflege sowie Ärzte, Ärztenetze und MVZs, die sich über die aktuellen Entwicklungen von IT im Gesundheitswesen informieren, Kontakte in der Branche knüpfen und sich auf hohem Niveau weiterbilden wollen. Als integrierte Gesamtveranstaltung mit Industrie-Messe, Kongress, Akademie und Networking-Events bündelt sie an drei Tagen die Angebote, die für die Branche attraktiv sind.<br />&nbsp;<br />Die conhIT 2012 wird in Kooperation von den Branchenverbänden bvitg e.V., GMDS e.V., BVMI e.V. sowie unter inhaltlicher Mitwirkung von KH-IT e.V. und ALKRZ gestaltet.<br />&nbsp;<br /><b>Veranstaltungsort:</b> Messegelände Berlin, Messedamm 22, 14055 Berlin, Eingang Messe Süd<br /><b>Öffnungszeiten:</b> Industrie-Messe 11 bis 18 Uhr, Kongress und Akademie 9 bis 13 / 13.30 Uhr<br />Ausstellerunterlagen, Ticketshop und viele weitere Informationen unter <link http://www.conhit.de/ - external-link-new-window>www.conhit.de</link>]]></content:encoded>
            <category>Messen und Kongresse</category>
			
            
            <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:12:00 +0100</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>Professioneller DICOM-Multimedia-Viewer</title>
            <link>http://www.radiologieforum.de/news/detail/datum////professioneller-dicom-multimedia-viewer.html</link>
            <description>Intuitiv, schnell und modern - so präsentiert sich synedra View Professional, das neueste Produkt...</description>
            <content:encoded><![CDATA[synedra View Professional ist ein attraktives Angebot für Hausärztinnen und Hausärzte sowie Facharztpraxen, aber auch für größere Gesundheitseinrichtungen. synedra View Professional ist vielseitig verwendbar und eignet sich unter anderem für folgende Einsatzbereiche:
<ul><li>Befundung von patientenbezogenen Bilddaten (ausschließlich in der Diagnostic-Edition) </li><li>Durchführung von multiplanaren Rekonstruktionen </li><li>Betrachten von patientenbezogenen Bild- und Multimediadaten </li><li>Bildverteilung in der Gesundheitseinrichtung </li><li>Einlesen bzw. Erstellen von Patienten-CDs </li><li>Drucken und Export von medizinischen Bilddaten </li><li>Forschung, Lehre und Ausbildung</li><li>Screening-Programme und klinische Studien</li></ul>
Zum Kennenlernen von synedra View Professional ist es möglich, das Programm zwei Monate unverbindlich und kostenfrei zu testen. Mehr Informationen zu synedra View Professional, allen Features und Einsatzmöglichkeiten:
<link http://www.synedra.com/de/matrix.php - external-link-new-window>http://www.synedra.com/de/matrix.php</link><br /><br />]]></content:encoded>
            <category>synedra</category>
			<category>IT-Systeme</category>
			
            
            <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:03:00 +0100</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>Zum dritten Mal in Folge auf Rang 1 gewählt</title>
            <link>http://www.radiologieforum.de/news/detail/datum////zum-dritten-mal-in-folge-auf-rang-1-gewaehlt.html</link>
            <description>Infinitt PACS: Veröffenlichung in “Best in KLAS Awards 2011, Software and Services report, for the...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Infinitt Healthcare, ein führender Hersteller von Bild-und Informations-Management-Technologien für das Gesundheitswesen gibt bekannt, dass Infinitt PACS auch 2011 den 1. Platz im Ranking der Kategorie „Community Hospital“ erreichte. Infinitt wiederholt diesen Erfolg, nachdem Infinitt 2009 und 2010 ebenfalls diese Kategorie anführte. KLAS veröffentlichte den Bericht Best in KLAS Awards 2011: Software &amp; Services am 15. Dezember 2011. 
Der jährliche Bericht vergleicht und beurteilt die „best-performing“ Hersteller im Gesundheitswesen IT-Anbieter in mehr als 100 Marktsegmenten, basierend auf die Beurteilung von über 18.000 Interviews mit Gesundheitsdienstleistern. Nach Adam Gale, Präsident von KLAS, &quot;Best in KLAS Rankings punkten diejenigen Anbieter, die besten ihre Versprechen in ihren Marktsegmenten halten und die für eine Kombination von hochwertigen Produkten, starkem Service und hohem Kundennutzen stehen.
]]></content:encoded>
            <category>Infinitt</category>
			<category>IT-Systeme</category>
			
            
            <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 08:34:00 +0100</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>Neuartiges multifunktionales 3-in-1-System</title>
            <link>http://www.radiologieforum.de/news/detail/datum////neuartiges-multifunktionales-3-in-1-system.html</link>
            <description>Volldigitales R/F-System mit mobilem Flachdetektor
FLEXAVISION F3 – Radiographie, Fluoroskopie,...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Shimadzu, weltweiter Hersteller von Geräten der bildgebenden Diagnostik, hat das neue volldigitale FLEXAVISION F3 mit portablem dynamischen Flachdetektor vorgestellt. Er eignet sich für fluoroskopische sowie radiographische Anwendungen. Der Flachdetektor hat ein großes Sichtfeld von 35 x 43 cm und bietet eine Vielzahl an Untersuchungen - von Barium-Kontrastmitteluntersuchungen bis zu gastrointestinalen, nicht-vaskulären radiologischen Interventionen, Urogrammen und anderen Aufnahmen der Harnwege mit Hilfe von Kontrastmitteln. Des Weiteren lassen sich allgemeine radiographische Untersuchungen des Thorax, der Beckenregion, der Extremitäten sowie im Bereich der orthopädischen Chirurgie ebenfalls einfach durchführen.<br /><br />
<h3>Große Vielseitigkeit dank hoher Flexibilität</h3>
Das FLEXAVISION F3 ist kompakt aufgebaut und bietet eine Vielzahl von R/F-Anwendungen. Seine zahlreichen, gut durchdachten Funktionen machen das System patienten- und bedienerfreundlich. So lassen sich zum Beispiel die für craniale und caudale Projektionen benötigten Winkel mit der Schrägprojektionsfunktion einfach durchführen. Um die Thorax-Radiographie zu unterstützen, kann die Röntgenröhre bis auf 150 cm ausgefahren werden oder alternativ um 180° zur Projektion auf ein Rasterwandgerät gedreht werden. <br /><br />Auch individuelle klinische Ansprüche bedient das digitale FLEXAVISION F3 mit seinen flexiblen Konfigurationsmöglichkeiten – leicht lässt es sich von einem einfachen R/F-Tisch in einen multifunktionalen R/F-Untersuchungsraum umwandeln.<br /><br />Der portable Flachdetektor unterstützt ebenfalls die Flexibilität des Systems. Entsprechend der Untersuchung kann er im Tisch vom Hoch- ins Querformat gedreht werden. Er lässt sich leicht am Handgriff aus der Kassettenlade entnehmen und erlaubt damit direkte Projektionen in freier Belichtung. Detektoraufnahmen am Rasterwandgerät lassen sich durch das trennbare Sensorkabel leicht durchführen.<br /><br />
<h3>Hochaufgelöste Bilder und umfassendes Dosismanagement</h3>
Die digitale Bildverarbeitung verbessert die Darstellung von kleinen kontrastarmen Strukturen und liefert somit, praktisch in Echtzeit, brillante Röntgenbilder auf den Monitor. Sie tragen dazu bei, die Strahlenbelastung für die Patienten gering zu halten – durch ein herausnehmbares Raster, wählbare Filter zur Strahlenaufhärtung und verschiedene Modi für gepulste Fluoroskopie, z.B. bei pädiatrischen und gynäkologischen Untersuchungen.]]></content:encoded>
            <category>Shimadzu</category>
			<category>R/F-Systeme</category>
			
            
            <pubDate>Wed, 25 Jan 2012 17:23:00 +0100</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>Neue Brustkrebsdiagnostik: Europaweit 1. PEM-Gerät in Ludwigshafen</title>
            <link>http://www.radiologieforum.de/news/detail/datum////neue-brustkrebsdiagnostik-europaweit-1-pem-geraet-in-ludwigshafen.html</link>
            <description>Positronen-Emissions-Tomographie liefert zuverlässiges Untersuchungsergebnis</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Seit Jahresbeginn 2012 bietet die Praxis für Radiologie und&nbsp; Nuklearmedizin Dres. Blynow, Müller, Kowalski &nbsp;(im Mosch-Hochhaus) in der Ludwigshafener City ihren Patienten eine neue Hightech-Untersuchung in der bildgebenden Diagnostik an: die europaweit erste Positronen-Emissions-Mammographie (PEM).</b><br /><br />Dr. Frank Müller, Facharzt&nbsp; für Radiologie und Nuklearmedizin und ausgewiesener PET-Experte&nbsp; brachte diese nuklearmedizinische Innovation nach Deutschland. Seit&nbsp; über 15 Jahren beschäftigt sich Dr. Müller mit der&nbsp; Positronen-Emissions-Tomographie (PET) als hochempfindlicher Methode für die Tumordiagnostik. Das neue PEM-Gerät in seiner Praxis ist eine Spezialanwendung - der seit langem bekannten Positronen-Emissions-Tomographie - zur Entdeckung von Brustkrebs bereits im Frühstadium.<br /><br />Die ersten Untersuchungsergebnisse sind mehr als überzeugend: &quot;Die neue Methodik spart den betroffenen Frauen wertvolle Zeit und bietet gleichzeitig höhere Zuverlässigkeit bei der Diagnose von Brustkrebs im Vergleich zu allen anderen Untersuchungsverfahren.&quot; Ein Beispiel ist die Überprüfung der Wirksamkeit von Chemo- oder Strahlentherapien. Mit bisherigen Diagnoseverfahren vergehen circa drei Monate, bis ein Therapieerfolg beurteilen werden kann. Die PEM benötigt gerade einmal zwei Wochen, so die Ergebnisse US-amerikanischer Studien.&nbsp;<br /><br />Dr. Müller, der zugleich Vorsitzender des deutschlandweiten Vereins zur Förderung und Verbreitung der Positronen-Emissions-Tomographie (PET e.V.) ist, ist von der Überlegenheit der PET-Technologie in der Brustkrebsdiagnostik überzeugt: &quot;Besonders vorteilhaft ist die PEM deshalb, weil mit einer 90-prozentigen Wahrscheinlichkeit davon&nbsp; ausgegangen werden kann, dass es sich bei verdächtigen Stellen, die sich bei einer PEM auf dem Untersuchungsbildschirm zeigen, tatsächlich um einen Brusttumor handelt, Bei anderen Verfahren erweisen sich Verdachtsmomente häufiger auch als Fehlalarm. Frauen werden durch die falsch positiven Befunden beunruhigt und es beginnt ein Untersuchungsmarathon.“<br /><br />
<h3>Tumor oder Zyste</h3>
Mit dem neuen System - das in Deutschland von Medicor angeboten wird, ist die Ludwigshafener Radiologiepraxis in der Lage, betroffenen Patientinnen an nur einem Tag, eine zuverlässige Diagnose mitzuteilen.<br />Nachdem eine radiographische Mammographie einen Tumorverdacht liefert, stellt die anschliessende PEM fest, ob es sich wirklich um einen Tumor oder um eine harmlose Zyste handelt. Bestätigt die PET-Untersuchung der Brust den Tumorbefund, kann in unmittelbarem Anschluss bei der Patientin eine PEM-gesteuerte Biopsie vorgenommen werden. Darüber hinaus kann - falls nötig und ohne zusätzliche Strahlenbelastung, denn der FDG-Tracer reichert sich nicht nur im Brustgewebe, sondern körperweit in Tumorzellen an - in der Ludwigshafener Praxis eine Ganzkörper-PET angeschlossen werden, um zu kontrollieren, ob sich die verdächtigen Tumorzellen bereits über die Lymphknoten der Achsel hinaus im Körper verbreitet haben.<br /><br />Die &nbsp;Praxis ist schon über ein Jahrzehnt eine Pionierpraxis in Sachen PET. Der Komfort einer einzigen &nbsp;Gesamtuntersuchung zur endgültigen Verdachtsabklärung wird darüber hinaus durch einen hohen Untersuchungskomfort ergänzt. Die Patientin sitzt vor dem Gerät, sie muss in keine Untersuchungs-Röhre und der Druck auf die Brust &nbsp;während der Untersuchung ist wesentlich geringer als bei einer Mammographie.&quot;&nbsp;<br /><br />Auch bei der Strahlenbelastung der Untersuchung muss die PEM den Vergleich mit anderen Untersuchungsverfahren nicht scheuen. Je nach Körpergewicht liegt diese bei nur der Hälfte oder einem Viertel einer computertomographischen Untersuchung. &quot;PEM ist die Methode der Wahl&nbsp; zur zuverlässigen Diagnose von Brustkrebs.&quot; Für Dr. Müller bietet sich das neue High-End-Gerät in seiner Praxis für alle Frauen als überlegenes Verfahren an. Besonders ansprechen möchte er Frauen mit Verdacht auf Brustkrebs, Brustkrebspatientinnen während der Therapie und in der Nachsorge, Patientinnen mit Brustimplantaten und jüngere Frauen mit dichtem Brustgewebe. Momentan müssen gesetzlich Versicherte eine solche Untersuchung aus eigener Tasche bezahlen. Dr. Müller und seine Kollegen setzen sich jedoch dafür ein, dass die PEM eine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen wird.<br /><br /><link http://www.radiologie-ludwigshafen.de/ - external-link-new-window>www.radiologie-ludwigshafen.de&nbsp;</link><br /><link http://www.medicor.de/ - external-link-new-window>www.medicor.de</link>]]></content:encoded>
            <category>MMS Medior</category>
			<category>Nuklearmedizin</category>
			
            
            <pubDate>Fri, 20 Jan 2012 09:22:00 +0100</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>PACS-II wird zum Trend</title>
            <link>http://www.radiologieforum.de/news/detail/datum////pacs-ii-wird-zum-trend.html</link>
            <description>Strategie fördert Wachstum von Visus</description>
            <content:encoded><![CDATA[Kundenzahl und Umsatz gestiegen, Strategie erfolgreich umgesetzt, gute Perspektiven für 2012: So läßt sich mit kurzen Worten das vergangene Geschäftsjahr von Visus bilanzieren. &quot;In Deutschland verzeichnen wir in allen Bereichen - Kliniken, Praxen, Praxisverbünde und Screening-Einheiten - eine starke Nachfrage nach unseren Lösungen. Neben zahlreichen neuen Kunden haben auch bestehende die Zusammenarbeit verlängert oder ausgeweitet. Zukunftsweisend ist dabei die technische Plattform, mit der der Teleradiologieverbund Ruhr mit über 35 Teilnehmern zum Jahreswechsel erfolgreich in den Regelbetrieb überführt wurde. Trotz internationaler Finanzkrise konnten wir Umsatz und Anzahl der Neuinstallationen auch im Ausland steigern. Dazu tragen unsere Partner in Europa sowie das OEM-Geschäft für OP-Managementlösungen besonders bei&quot;, führt Geschäftsführer Jörg Holstein aus.

<h3>Bildmanagement außerhalb der Radiologie gefragt</h3>
In Deutschland besteht noch eine große Nachfrage aus dem radiologischen Umfeld. Insbesondere auf der letzten MEDICA wurde aber deutlich, dass der Trend zum Bildmanagement auch außerhalb der Radiologie, PACS-II genannt, geht. &quot;Neben PACS- Migrationen wurden so beispielweise im universitären Umfeld große Abteilungen mit Lösungen für den Dentalbereich ausgestattet. Für diese Entwicklung sind wir mit unserer Produktphilosophie - JiveX für Radiologie, umfassendes Bildmanagement, Mammografie-Screening und Teleradiologie - bestens gerüstet&quot;, ist Guido Bötticher, Vertriebsleiter Deutschland, überzeugt. &quot;Unsere Kunden bestätigen, dass die Lösungen skalierbar und gut zu administrieren sind und sie eine gute Betreuung genießen.&quot;<br /><br />2012 will Visus in Deutschland seine Geschäftsentwicklung weiter vorantreiben. &quot;Über allem steht aber die Gewährleistung eines Service auf hohem Niveau&quot;, so Bötticher. Damit sollen dann weitere PACS-II-Installationen realisiert und die Marktführerschaft im Mammografie-Screening ausgebaut werden. Zu den Kernzielen gehört auch die weitere Etablierung der neuen Lösungen 3D Volume Rendering, Vesseltracking und Bilddatenregistrierung mit Requantisierung.<br />

<h3>PACS-II international erfolgreich umgesetzt</h3>
Auch international spielt das Thema PACS-II eine immer größere Rolle. Speziell in Ländern mit einer hohen PACS-Abdeckung rückt das Bildmanagement außerhalb der Radiologie zunehmend ins Blickfeld. Ein gutes Beispiel ist das Maasstad Krankenhaus in Rotterdam. &quot;Das 600-Betten-Haus ist komplett digitalisiert und arbeitet papierlos. JiveX kommt hier in allen Abteilungen als Enterprise PACS zum Einsatz. Es ist mit mehr als 160 Modalitäten und dem radiologischen PACS eines Fremdherstellers verbunden. Insgesamt verwaltet und speichert das Haus über 200.000 Studien pro Jahr mit JiveX und überträgt selbst die alten Papierkrankenakten per Scanner in unser System&quot;, beschreibt Peter Rosiepen, verantwortlich für den internationalen Vertrieb und Business Development, das Projekt.<br /><br />Die Integration in umfassende Bildmanagementlösungen setzt die DICOM-Fähigkeit von medizintechnischen Geräten voraus. Ein Beispiel ist das Elektrokardiogrammen (EKG). &quot;Mit dem JiveX ECG Modality Gateway haben wir offensichtlich den Nerv von Kliniken und Herstellern getroffen. Es gewährleistet eine reibungslose Integration und Speicherung der Vitaldaten und stellt spezialisierte Messwerkzeuge für die Auswertung zur Verfügung&quot;, erläutert Rosiepen.<br /><br />2012 will Visus europaweit verstärkt die erfolgreiche JiveX Enterprise-Strategie sowie zentrale Archivierungslösungen ausbauen. Darüber hinaus startet in Österreich und der Schweiz das Mammografie-Screening.]]></content:encoded>
            <category>Visus</category>
			<category>IT-Systeme</category>
			
            
            <pubDate>Fri, 20 Jan 2012 08:41:00 +0100</pubDate>
            
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        <item>
            <title>Europäisches Förderprojekt will telemedizinisches Netzwerk im Alpenraum etablieren</title>
            <link>http://www.radiologieforum.de/news/detail/datum////europaeisches-foerderprojekt-will-telemedizinisches-netzwerk-im-alpenraum-etablieren.html</link>
            <description>In Deutschland arbeiten erfolgreich eine Reihe telemedizinischer Netzwerke. Allerdings sind die in...</description>
            <content:encoded><![CDATA[Jedes Jahr unterstützt die Europäische Union im Rahmen des Förderprogrammes INTERREG Projekte zu definierten Themenbereichen für die verschiedenen Regionen. Die Projekte haben in der Regel eine Laufzeit von drei Jahren. Ziel ist die Entwicklung von Städten und Regionen durch eine europäische Zusammenarbeit.<br />&nbsp;<br />Unter der Federführung der Region Lombardei erhielt das Projekt ALIAS den Zuschlag für &quot;Zugang und Vernetzung im Alpenraum&quot; im Förderzeitraum 2009 bis 2012 . Die Projektbezeichnung steht für ALpine Hospitals Networking for Improved Access to Telemedicine Services. Im Rahmen der Zusammenarbeit soll die telemedizinische Versorgung von Krankenhäusern im Alpenraum verbessert werden. Die Eingrenzung ist der Tatsache geschuldet, dass durch die geringere Bevölkerungsdichte eine telemedizinische Zusammenarbeit drängender ist als in Ballungsräumen.<br />&nbsp;<br />Auf Vermittlung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Umwelt nimmt das Klinikum Garmisch-Partenkirchen an ALIAS teil. „Zusammen mit Einrichtungen aus Österreich, Italien, Frankreich, Slowenien und dem nicht-EU-Partner Schweiz haben wir in der ersten Projektphase an der Definition konkreter Anwendungsszenarien und der Ausarbeitung der damit verbundenen Services gearbeitet“, erläutert IT-Leiter Dr. Thomas Schmeidl. Dies mündete in der Programmierung einer sicheren Kommunikations-Plattform (ACS = ALIAS Central System) sowie dem Abschluss eines Circle-of-Trust-Vertrages. Nachdem dies abgeschlossen ist, starten die Teilnehmer in die einjährige Pilotphase des Projektes. „Hier werden das Testsystem in die Routine überführt und reale Daten zu konkreten Fragestellungen ausgetauscht“, so Dr. Schmeidl. Seiner Meinung nach kann die aufgebaute technologische Plattform später Modellcharakter für den standardisierten Datenaustausch in regionalen Netzwerken haben.<br />&nbsp;<br />
<h3>Datenaustausch für Zweitmeinung und Weiterbehandlung</h3>
„Die beteiligten Partner möchten im Projekt zum einen den Zugriff auf Behandlungsunterlagen im Ausland sicherstellen und zum anderen eine Möglichkeit schaffen, auf elektronischem Weg eine Zweitmeinung von Experten einzuholen“, beschreibt der IT-Leiter die konkreten Anwendungen von ALIAS. Plant künftig beispielsweise ein chronisch kranker Patient aus der Region einen längeren Aufenthalt im Ausland, kann er reibungslos in einem angeschlossenen Krankenhaus weiter versorgt werden. Dieses hat mit Einverständnis des Patienten Zugriff auf seine entsprechenden Unterlagen und sendet eigene Aufzeichnungen an die Behandler im Heimatland zurück. Damit ist die Vollständigkeit der Dokumentation und Krankenakte gewährleistet.<br />&nbsp;<br />„Häufiger werden wir aber wohl die Zweitmeinung eines Experten zu komplizierten oder unklaren Fragestellungen aus einem der beteiligten Krankenhäuser einholen“, glaubt Dr. Schmeidl. Der Ablauf ist dabei standardisiert: Die Anfrage wird an ALIAS gestellt, als Antwort kommt eine Übersicht aller Krankenhäuser im Netzwerk, die einen Experten vorhalten. Nachdem eine Klinik ausgewählt wurde, werden die notwendigen Unterlagen versandt und an einen Spezialisten zur Konsultation weitergeleitet. Sind Rückfragen nötig, können diese per ACS oder via integriertem Video-Conferencing gestellt werden.<br />&nbsp;<br />„Das Besondere an ALIAS ist, dass die Anfrage immer an ein Krankenhaus bzw. eine Fachabteilung gestellt wird, nicht an eine Einzelperson, was die Erreichbarkeit erhöht. Die Empfänger werden elektronisch per SMS oder Mail bei Eingang der Unterlagen informiert. Zusätzlich unterstützen im System hinterlegte Service Levels die Bearbeitung. Es können beliebig große Datenmengen sicher ausgetauscht werden können. Das System bietet dabei stets eine fallbezogene Darstellung, in der die gesamte Kommunikation mit allen Dokumenten und Bildern zu einer Anfrage bzw. zu einem Patienten zusammengefasst wird&quot; skizziert Dr. Schmeidl einige Vorteile des Verfahrens.<br />&nbsp;<br />Bis zum Projektschluss Ende 2012 sollen die Kommunikationswege etabliert, neue Partner gewonnen und zur Darstellung von DICOM-Bildern ein spezieller Viewer in die Plattform integriert werden.
<link http://www.klinikum-gap.de/ - external-link-new-window>www.klinikum-gap.de</link>]]></content:encoded>
            <category>IT-Systeme</category>
			
            
            <pubDate>Wed, 11 Jan 2012 08:47:00 +0100</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>Testversion einer integrierten Radiologie-Datenbank in Universitätsklinik Greifswald im Einsatz </title>
            <link>http://www.radiologieforum.de/news/detail/datum////testversion-einer-integrierten-radiologie-datenbank-in-universitaetsklinik-greifswald-im-einsatz.html</link>
            <description>iSoft integriert Thieme RadBase in Radiologie-Informationssystem</description>
            <content:encoded><![CDATA[In Zusammenarbeit mit dem Georg Thieme Verlag hat iSoft eine Anbindung der Radiologie-Datenbank Thieme RadBase an das Radiologie-Informationssystem iSoft Radiology realisiert. Eine Testversion wird seit dem 1. November 2011 bereits am Universitätsklinikum Greifswald erprobt. Hier können radiologisch tätige Ärztinnen und Ärzte durch eine komfortable Suchfunktion direkt aus der iSoft Anwendung heraus auf die umfangreichen Inhalte der Thieme RadBase zugreifen und unterstützende Informationen zu Diagnosen, Erkrankungen und Krankheitsbildern erhalten.&nbsp;<br /><br />Aktuelle Schätzungen gehen davon aus, dass sich das medizinische Wissen alle zwei Jahre verdoppelt. In besonders innovativen Fächern wie der Radiologie erfolgt der Wissenszuwachs noch schneller. Damit die Radiologen diese Informationen direkt am Arbeitsplatz zur Verfügung haben und schnell und effizient in die Beurteilung eines bestimmten Krankheitsbildes einfließen lassen können, kam es zu der Kooperation zwischen iSoft und Thieme.&nbsp;<br /><br />Die neue Funktionalität soll ab dem Frühjahr 2012 allen Anwendern von iSoft Radiology zur Verfügung stehen und kann userprofilunabhängig genutzt werden. Durch eine praktische Volltextsuche kann der Anwender jederzeit in den elektronisch hinterlegten Bildern, Diagnosen und Hintergrundinformationen von Thieme recherchieren und seine Verdachtsdiagnose absichern.&nbsp;
<h3>Mehr Wissen</h3>
„Die Integration der Thieme RadBase in iSoft Radiology ist gelungen und bietet eine erhebliche Vereinfachung des Workflows im klinischen Einsatz“, berichtet Dr. med. Sönke Langner, Oberarzt des Instituts für Diagnostische Radiologie und Neuroradiologie der Universitätsklinik Greifswald. „Der direkte Aufruf der Thieme RadBase aus dem iSoft RIS heraus erfolgt mit einem Klick, da die neue Funktionalität nahtlos in die Radiologie-Anwendung eingebettet ist. Auch die Schlagwort-Übergabe funktioniert reibungslos, sowohl bei einzelnen Wörtern als auch bei mehreren Begriffen.“
Diagnosen und Referenzabbildungen sind in der Datenbank intelligent mit relevanten Publikationen vernetzt und gewährleisten eine schnelle und korrekte Befunderstellung direkt am radiologischen Arbeitsplatz. Dadurch wird eine hohe und zuverlässige Befundqualität wirkungsvoll unterstützt.&nbsp;<br /><br />„Bei der Entwicklung der Thieme RadBase haben wir uns am Arbeitsalltag des Radiologen orientiert. Das internetbasierte Informationssystem bietet ihm direkt an seinem Arbeitsplatz ein Instrument, um schnell und zuverlässig zu entscheiden. Die Thieme RadBase hilft außerdem bei der ausführlichen Recherche und dient der kontinuierlichen Fortbildung“, erläutert Dr. Siegfried Steindl, Verlagsbereichsleiter bei Thieme.&nbsp;<br /><br />Nach den Erkenntnissen des Testeinsatzes im Universitätsklinikum Greifswald wird die neue Lösung, falls erforderlich, weiter optimiert werden. Ab dem Frühjahr 2012 können dann alle iSoft Kunden von der umfangreichen Thieme-Internetplattform in ihrem Radiologie-System profitieren.&nbsp;]]></content:encoded>
            <category>isoft</category>
			<category>IT-Systeme</category>
			
            
            <pubDate>Wed, 21 Dec 2011 08:45:00 +0100</pubDate>
            
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            <title>Landesweites Bilddatenmanagement wird internationaler Trend</title>
            <link>http://www.radiologieforum.de/news/detail/datum////landesweites-bilddatenmanagement-wird-internationaler-trend.html</link>
            <description>Visus präsentiert passende Lösungen auf MEDICA und RSNA</description>
            <content:encoded><![CDATA[Die dreidimensionale Visualisierung von Röntgenaufnahmen rückt immer mehr in den Fokus des internationalen Interesses. &quot;Das haben die MEDICA und der nordamerikanische Röntgenkongress RSNA deutlich gezeigt&quot;, so Peter Rosiepen, beim Bochumer IT-Dienstleister Visus verantwortlich für den internationalen Vertrieb und das Business Development. &quot;Diesen Trend im Rücken werden wir unsere 3D-Lösung, die vollständig in den Workflow des PACS integriert ist, nach Deutschland nun auch in anderen Märkten implementieren können.&quot;  Mit JiveX Advanced haben Anwender die Möglichkeit, Volume Rendering-Darstellungen in beliebiger Anzahl zu generieren. Mit der Registrierung werden Bilder unterschiedlicher Studien modalitätenübergreifend mathematisch miteinander verglichen und anatomisch an gleicher Stelle angezeigt. Unterschiedliche Schichtdicken werden durch die Requantisierung an- und geometrische Ungleichheiten ausgeglichen. &quot;Mit unseren Lösungen können wir Bilder aus unterschiedlichen Quellen zusammenführen und vergleichen. Das entspricht einem weiteren deutlichen Trend, der sich auf dem RSNA gezeigt hat: der multimodalen Bildgebung&quot;, blickt Rosiepen zuversichtlich nach vorn.<br /><br /><b>Überregionale Bilddatenarchivierung und Telemedizin</b><br />&quot;Eine weitere Entwicklung, die sich speziell in Südeuropa und im Baltikum abzeichnet, ist der Aufbau regionaler Zentralarchive für Röntgenaufnahmen&quot;, weiß Rosiepen. In Estland beispielsweise verfügt nahezu jedes Krankenhaus über ein eigenes PACS. Daraus werden die Bilder an ein landesweit implementiertes Bilddatenmanagementsystem geschickt, das eine universelle Verfügbarkeit gewährleistet. &quot;Diese Strukturen können wir mit dem JiveX Server Sync Manager abbilden, der den Abgleich verteilter Server - in diesem Fall Einzelarchive - sicherstellt. Darüber hinaus kann gemäß IHE-Integrationsprofil ATNA (Audit Trail and Node Authentication) jeder Zugriff auf die Bilder im zentralen PACS dokumentiert werden&quot;, erläutert der Vertriebsleiter. Denselben Ansatz wie Estland verfolgt auch Spanien, das in den einzelnen Provinzen zentrale Bildarchive für den schnellen Zugriff etablieren will.
<b>Flexible Archivierung aller Bilddaten</b><br />Erfolgt die Archivierung aller Bilddaten zentral über JiveX, muss sich das Krankenhaus nicht um die Speicherung der Daten verschiedener Spezialsysteme an unterschiedlichen Orten sorgen. Das bringt rechtlich und finanziell deutliche Vorteile, genauso wie organisatorisch. Die Speicher sind einheitlich, lassen sich einfach warten und bieten dem Anwender jederzeit die Möglichkeit, von allen Arbeitsplätzen Zugriff auf die Bild- und Videodaten zu haben.<br />&nbsp;<br />In Frankreich werden bis heute hauptsächlich noch konventionelle Röntgenfilme archiviert. Um Kosten zu sparen, wird auch hier in den Regionen jeweils ein digitales Zentralarchiv aufgebaut. &quot;Ziel ist es, bis 2021 den finanziellen Aufwand um 30 Prozent zu reduzieren. Vorher muss jedoch die PACS-Durchdringung in den Krankenhäusern von derzeit nur gut 25 Prozent deutlich gesteigert werden&quot;, so Rosiepen.  In Staaten mit einer hohen PACS-Abdeckung wächst indes die Nachfrage nach teleradiologischen Dienstleistungen. Exemplarisch dafür stehen die skandinavischen Länder. &quot;Diese Anforderung decken wir mit unserer Lösung JiveX DICOM Mail ab. Sie lässt sich problemlos in bestehende Infrastrukturen integrieren, ermöglicht einen sicheren Bilddatenversand und gewährleistet die universelle Verfügbarkeit der Informationen&quot;, stellt Rosiepen heraus. Besonders die Vorteile gegenüber herkömmlichen Punkt-zu-Punkt-Verbindungen, beispielsweise durch den einfachen Aufbau und die uneingeschränkte Skalierbarkeit, fördern den Einsatz dieser Technologie.]]></content:encoded>
            <category>Visus</category>
			<category>IT-Systeme</category>
			
            
            <pubDate>Fri, 16 Dec 2011 08:36:00 +0100</pubDate>
            
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            <title>Hilfe bei Tumoren und Metastasen in der Leber</title>
            <link>http://www.radiologieforum.de/news/detail/datum////hilfe-bei-tumoren-und-metastasen-in-der-leber.html</link>
            <description>Expertengruppe für besseren Zugang zur Selektiven Internen 
Radiotherapie gegründet</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Die Zahl der Patienten mit einem Tumor in der Leber steigt stetig: In Deutschland erkranken mittlerweile allein 6.000 Menschen jährlich an&nbsp; primärem Leberkrebs. Viel häufiger sind jedoch Metastasen, die von Tumoren anderer&nbsp; Organe gebildet werden und in die Leber streuen: So entwickeln nahezu 30.000 Darmkrebspatienten im Jahr Lebermetastasen. Leider wird die Erkrankung aufgrund der spät auftretenden Symptome oft erst im fortgeschrittenen Stadium erkannt. Die kürzlich gegründete Expertengruppe Selektive Interne Radiotherapie konzentriert sich auf eine Therapieform, die genau in diesem Erkrankungsstadium eingesetzt werden kann. Mit der Selektiven Internen Radiotherapie können Ärzte primäre Lebertumoren und Lebermetastasen direkt und ganz gezielt behandeln. Die Expertengruppe möchte&nbsp; Betroffene, Ärzte und andere Interessenten umfassend über die SIRT informieren und deutschlandweit Patienten den Zugang zur Behandlung erleichtern.</b><br /><br />Die Selektive Interne Radiotherapie (kurz: SIRT) ist eine Strahlentherapie zur Behandlung primärer Lebertumoren und Lebermetastasen. Ein Ärzteteam bringt dabei mit einem Katheter Millionen winziger radioaktiver Mikrokügelchen in die Leberarterie ein. Diese wandern mit dem Blutstrom direkt zum tumorösen Gewebe in der Leber. Dort können die mit dem Beta-Strahler Yttrium-90 angereicherten Kügelchen ganz gezielt die bösartigen Zellen bestrahlen. Im Lebergewebe reicht die Strahlung über eine geringe Entfernung von ca. einem Zentimeter. Folglich kann bei der SIRT – im Vergleich zur Bestrahlung des Körpers von außen – eine sehr viel höhere Dosis gegen die Krebszellen gerichtet werden. Gesunde Zellen und angrenzende Organe werden dabei weitestgehend geschont und nur das erkrankte Gewebe gezielt bestrahlt.<br /><br />Die Expertengruppe Selektive Interne Radiotherapie wurde im November 2011 mit dem Ziel gegründet, sowohl Patienten als auch Ärzte und weitere Interessenten umfassend, zuverlässig und präzise zur SIRT zu informieren. „Wir möchten die SIRT und ihre Einsatzgebiete der breiten Öffentlichkeit bekannt machen“, äußert sich Dr. Tobias Jakobs, Chefarzt der Radiologie am Krankenhaus Barmherzige Brüder München, zum Hauptanliegen der Initiative. „Im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen die Bereitstellung solider Informationen zur SIRT für alle Interessentengruppen sowie der Aufbau eines deutschlandweiten Expertennetzwerkes unter den Anwendern“, so Dr. Jakobs weiter.
„Uns geht es vor allem darum, den Patienten, die aufgrund ihrer Erkrankung von einer SIRT profitieren könnten, einen raschen Zugang zu Zentren zu verschaffen, in denen ihre Eignung für die SIRT von einem Expertenteam geprüft wird“, unterstreicht Prof. Dr. Frank Kolligs vom Klinikum der Universität München die Aussagen seines Kollegen. „Hierzu bedarf es einer zentralen Anlauf- und Informationsstelle für Ärzte und Patienten sowie der Schaffung eines Netzwerkes von Ärzten, die SIRT-Patienten betreuen. Beides beabsichtigen wir in Deutschland zu etablieren“, so Prof. Kolligs weiter. „Wir planen dafür unter anderem ein aussage-kräftiges Webportal, um Patienten, Angehörige, zuweisende Ärzte und andere Interessenten mit Informationen zur SIRT aus einer Hand zu versorgen“, ergänzt Dr. Erika Kettner, Onkologische Beraterin am Universitätsklinikum Magdeburg. Das Webportal zur Selektiven Internen Radiotherapie wird Anfang 2012 zugänglich sein.<br /><br />Die SIRT ist eine interdisziplinäre Therapie, bei der Radiologen, Nuklearmediziner, Onkologen, Gastroenterologen und Chirurgen Hand in Hand zusammen arbeiten. An der am&nbsp; 15. November 2011 in Berlin gegründeten Expertengruppe Selektive Interne Radiotherapie wirken Ärzte genau dieser Fachrichtungen mit:<br /><br />
<ul><li>Prof. Dr. Christiane Bruns, Leitende Oberärztin an der Chirurgischen Klinik und Poliklinik/ Leiterin der Onkologischen Chirurgie, Klinikum der Universität München, Campus&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Großhadern</li><li>Dr. Samer Ezziddin, Leitender Oberarzt an der Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin, Universitätsklinikum Bonn</li><li>PD Dr. Tobias Jakobs, Chefarzt der Diagnostischen und Interventionellen Radiologie, Krankenhaus Barmherzige Brüder München</li><li>Dr. Erika Kettner, Onkologische Beraterin am Universitätsklinikum Magdeburg</li><li>Prof. Dr. Frank Kolligs, Leitender Oberarzt an der Medizinischen Klinik und Poliklinik II, Klinikum der Universität München, Campus Großhadern</li><li>Prof. Dr. Dr. Peter Malfertheiner, Direktor der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie, Universitätsklinikum Magdeburg</li><li>Prof. Dr. Felix Manuel Mottaghy, Direktor der Klinik für Nuklearmedizin, Universitäts-klinikum Aachen</li><li>Prof. Dr. Jens Ricke, Direktor der Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin, Universitätsklinikum Magdeburg</li><li>Prof. Dr. Dr. Klaus Tatsch, Direktor der Klinik für Nuklearmedizin, Städtisches Klinikum&nbsp; Karlsruhe</li></ul>
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            <category>Messen und Kongresse</category>
			
            
            <pubDate>Fri, 16 Dec 2011 08:27:00 +0100</pubDate>
            
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